Wahlkreis Steinburg-Ost
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  • Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

    Seit 2009 vertrete ich den Wahlkreis Steinburg-Ost im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Als agrarpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion setze ich mich für die Interessen des ländlichen Raumes ein, ein weiterer Schwerpunkt ist die Bildungspolitik. Wichtig ist mir aber vor allem auch der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Sollten Sie Fragen, Anregungen – oder auch Kritik – haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

    Ihr Heiner Rickers, MdL



    Heiner Rickers und Hans-Jörn Arp: Die Nord-Grünen setzen den größten Arbeitgeber der Region bewusst aufs Spiel

    Die Landtagsabgeordneten für den Kreis Steinburg, Hans-Jörn Arp und Heiner Rickers sehen in der Rede der Grünen Landtagsabgeordneten Marlies Fritzen vom 26. Januar 2012 zum Thema “Elbvertiefung” einen Beleg dafür, dass die Nord-Grünen den Hamburger Hafen als größten Arbeitgeber bewusst aufs Spiel setzen:

    “Es ist ja gut, dass Frau Fritzen den Hamburger Hafen als Nadelöhr im Warenverkehr erkannt hat. Aber sie bemüht eine völlig verquere Logik, um daraus Argumente gegen eine Elbvertiefung abzuleiten. Würde man dieser Logik folgen, würde man sich zum Totengräber der Wirtschaft der Metropolregion Hamburg machen”, erklärte Arp.


    Heiner Rickers zu TOP 16b und 31: Neue Wege in der Tierhaltung gemeinsam gestalten

    Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte der agrarpolitische Sprecher, Heiner Rickers die Initiative zur Senkung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung. Diese Forderung werde auch von der CDU geteilt. Damit verbunden sei auch die Forderung nach höheren Preisen. Allein die Vergangenheit habe gezeigt, dass bisher alle diesbezüglichen Initiativen gescheitert seien. In Schleswig-Holstein gebe es 36 Hähnchenmastbetriebe mit 2,5 Millionen Einstellplätzen.


    Heiner Rickers: Schenkelbrand ist im Gegensatz zum Chippen nach Sekunden vergessen

    Zur heutigen (25. Januar 2012) Presseerklärung des Abgeordneten Detlef Matthiessen zur Ankündigung einer Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Erhaltung des Schenkelbrandes bei Pferden, erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: “Gerade weil die Landwirtschaftsministerin auch Tierschutzministerin ist, wäre Herr Matthiessen gut beraten endlich auch Fakten zur Kenntnis zu nehmen, statt weiterhin den ideologischen Geisterreiter zu spielen. Fakt ist, dass das alternative Chippen von Pferden nicht nur beim Einsetzen sondern auch für die Dauer ihres gesamten Lebens mit großen Schmerzen in dem für sie äußerst sensiblen Halsbereich verbunden ist. Dagegen haben Fohlen den Brand bereits nach Sekunden vergessen.”


    Hochwasser: Politiker fordern Lösungen

    Heiner Rickers und Axel Pietsch am Pegel Störbrücke. Foto: Tietje-Räther

    Heiner Rickers und Axel Pietsch am Pegel Störbrücke. Foto: Tietje-Räther

    (Quelle: Norddeutsche Rundschau, Gisela Tietje-Räther) Entwarnung für die vom Hochwasser gebeutelten Bürger: Langsam sinkende Pegelstände kündigen einen Rückzug der Flut an. Die Lage scheint stabil. Bis auf die Birkenallee sind alle Straßen wieder frei von Wasser und für den Verkehr zugelassen. Auch die Kräfte der beteiligten Feuerwehren sind aus dem Einsatz entlassen. Die Feuerwehr unterstreicht aber: „Kontrolliert wird weiter.“


    Dr. Michael von Abercron und Heiner Rickers zur Biomassepotentialstudie: Schleswig-Holstein treibt die Energiewende weiter voran

    Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Dr. Michael von Abercron, und der agrarpolitische Sprecher Heiner Rickers, haben die heute (13. Dezember 2011) von Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf vorgestellte Biomassepotentialstudie begrüßt: “Schleswig-Holstein treibt damit die Energiewende weiter voran. Dadurch bleiben wir auch Vorreiter bei der Treibhausgasminderung”, erklärte Umweltexperte Dr. Michael von Abercron. Agrarexperte Heiner Rickers betonte die sich wandelnde Rolle des ländlichen Raums: “Für die zukünftige Energieversorgung spielt der ländliche Raum eine ganz entscheidende Rolle”, so Rickers.


    Positive Stimmung bei der Itzehoer CDU

    Ehrung (v. l.): Rainer Payonk, Heinz Köhnke, Katja Reiter, Heiner Rickers, Dirk Busch und Ralph Busch. Foto: hinz

    Ehrung (v. l.): Rainer Payonk, Heinz Köhnke, Katja Reiter, Heiner Rickers, Dirk Busch und Ralph Busch. Foto: hinz

    (Quelle: Norddeutsche Rundschau, lh) Probleme, aber auch Lösungsansätze – die Itzehoer CDU zog bei ihrer Hauptversammlung im Café Schwarz mit 20 Teilnehmern eine positive Jahresbilanz und blickte zuversichtlich in die Zukunft. Ortsvorsitzender Heinz Köhnke verkündete mit 169 eine leicht rückläufige Mitgliederzahl, bedingt durch Umzüge, aber auch Austritte: . “Wir sind nicht mehr ganz so viele wie zuvor, da vielen nicht immer der große Blick auf das Ganze gelingt und sie dann beim Blick auf Einzelaspekte austreten.” Vier neue Mitglieder kamen hinzu. Aktivitäten wie der Neujahrsempfang und die Stammtische seien erfolgreich als Informations- und Diskussionsforum fortgeführt worden, so Köhnke.


    Heiner Rickers: Erster Schritt in die richtige Richtung

    Zu den heute (4. Oktober) unter Federführung des Agrarministeriums und des Bauernverbandes vorgestellten gemeinsamen Empfehlungen zum optimierten Maisanbau in Schleswig-Holstein erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers:

    “In Anbetracht der mit dem gestiegenen Maisanbau verbundenen Auswirkungen sind die von der Ministerin Dr. Rumpf gemachten Vorschläge durchaus geeignet, die Probleme abzufedern. Ich begrüße, dass die Landesregierung aktiv geworden ist und zunächst mit freiwilligen Vereinbarungen zu Veränderungen kommen will. Die Vorschläge sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das gesunde Abwägen von Für und Wider bei zunehmendem Maisanbau und den damit verbundenen Bedenken wird zukünftig für eine Versachlichung der Diskussion sorgen.”


    100 Prozent für Heiner Rickers

    Glückwunsch zum Wahlerfolg: Hans-Jörn Arp und Martin Kayenburg gratulieren Heiner Rickers (v.l.)

    Glückwunsch zum Wahlerfolg: Hans-Jörn Arp und Martin Kayenburg gratulieren Heiner Rickers (v.l.)

    Besser geht es nicht: Mit glatten 100 Prozent Zustimmung hat die CDU-Mitgliederversammlung für den Wahlkreis Steinburg-Ost Heiner Rickers erneut als Landtagskandidaten aufgestellt. Bei der Versammlung in Itzehoe entfielen 78 Stimmen auf Rickers, der 2009 als Nachfolger von Martin Kayenburg in den Landtag eingezogen war.

    Kayenburg, der die Kandidatenaufstellung leitete, bescheinigte Rickers einen mehr als erfolgreichen Start im Landesparlament. „Ich bin stolz, einen so ideenreichen, konsequenten und menschlich feinen Nachfolger im Wahlkreis zu haben.“ Lob gab es auch vom Landtagsabgeordneten Hans-Jörn Arp, der seinen Kollegen aus dem Nachbarwahlkreis „aus tiefer persönlicher Überzeugung“ für eine erneute Kandidatur vorschlug. „Heiner Rickers hat sich mit seiner netten und konsequenten Art den Respekt von Fraktion und Parlament errungen“, sagte Arp und hob insbesondere Rickers Einsatz als agrarpolitischer Sprecher der Unionsfraktion hervor.


    Heiner Rickers zu TOP 33: Keine neuen Erkenntnisse bei der Gentechnik

    Aus der Sicht meiner Fraktion haben wir gestern zum Thema Grünlanderhalt auf Moorstandorten einen überflüssigen Antrag beraten. Damit spreche ich hier ausdrücklich die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen an. Heute befassen wir uns in einer ähnlichen Debatte mit einem thematisch bereits abgearbeiteten Antrag. Diesen Antrag haben wir im Umwelt- und Agrarausschuss und im Europaausschuss bereits in fünf Sitzungen inklusive einer Anhörung ausführlich behandelt und abschließend abgestimmt. Hinzu kommen zwei intensive Debatten in diesem Hohen Hause in dieser Legislaturperiode. Das wir uns also nicht eingehend mit dem Thema Gentechnik beschäftigt hätten, kann also wirklich niemand ernsthaft behaupten.


    Heiner Rickers: Agrarpolitische Zukunft Schleswig-Holsteins in guten Händen

    Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte deren agrarpolitischer Sprecher Heiner Rickers die heute (18. August 2011) durch Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf vorgelegten Vorschläge zur Neuausgestaltung der EU-Agrarpolitik.

    “Die agrarpolitische Zukunft der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft liegt bei dieser Ministerin in guten Händen. Ich begrüße es, dass die Landesregierung nicht wie das sprichwörtliche “Kaninchen auf die Schlange starrt”, sondern selbst aktiv geworden ist. Die heute vorgestellten Punkte sind eine diskussionswürdig Grundlage für die nach der Sommerpause anstehende entscheidende Verhandlungsrunde der EU-Kommission, ” so Heiner Rickers.