Wahlkreis Steinburg-Ost
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  • Positive Stimmung bei der Itzehoer CDU

    Ehrung (v. l.): Rainer Payonk, Heinz Köhnke, Katja Reiter, Heiner Rickers, Dirk Busch und Ralph Busch. Foto: hinz

    Ehrung (v. l.): Rainer Payonk, Heinz Köhnke, Katja Reiter, Heiner Rickers, Dirk Busch und Ralph Busch. Foto: hinz

    (Quelle: Norddeutsche Rundschau, lh) Probleme, aber auch Lösungsansätze – die Itzehoer CDU zog bei ihrer Hauptversammlung im Café Schwarz mit 20 Teilnehmern eine positive Jahresbilanz und blickte zuversichtlich in die Zukunft. Ortsvorsitzender Heinz Köhnke verkündete mit 169 eine leicht rückläufige Mitgliederzahl, bedingt durch Umzüge, aber auch Austritte: . “Wir sind nicht mehr ganz so viele wie zuvor, da vielen nicht immer der große Blick auf das Ganze gelingt und sie dann beim Blick auf Einzelaspekte austreten.” Vier neue Mitglieder kamen hinzu. Aktivitäten wie der Neujahrsempfang und die Stammtische seien erfolgreich als Informations- und Diskussionsforum fortgeführt worden, so Köhnke.


    Heiner Rickers: Erster Schritt in die richtige Richtung

    Zu den heute (4. Oktober) unter Federführung des Agrarministeriums und des Bauernverbandes vorgestellten gemeinsamen Empfehlungen zum optimierten Maisanbau in Schleswig-Holstein erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers:

    “In Anbetracht der mit dem gestiegenen Maisanbau verbundenen Auswirkungen sind die von der Ministerin Dr. Rumpf gemachten Vorschläge durchaus geeignet, die Probleme abzufedern. Ich begrüße, dass die Landesregierung aktiv geworden ist und zunächst mit freiwilligen Vereinbarungen zu Veränderungen kommen will. Die Vorschläge sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das gesunde Abwägen von Für und Wider bei zunehmendem Maisanbau und den damit verbundenen Bedenken wird zukünftig für eine Versachlichung der Diskussion sorgen.”


    100 Prozent für Heiner Rickers

    Glückwunsch zum Wahlerfolg: Hans-Jörn Arp und Martin Kayenburg gratulieren Heiner Rickers (v.l.)

    Glückwunsch zum Wahlerfolg: Hans-Jörn Arp und Martin Kayenburg gratulieren Heiner Rickers (v.l.)

    Besser geht es nicht: Mit glatten 100 Prozent Zustimmung hat die CDU-Mitgliederversammlung für den Wahlkreis Steinburg-Ost Heiner Rickers erneut als Landtagskandidaten aufgestellt. Bei der Versammlung in Itzehoe entfielen 78 Stimmen auf Rickers, der 2009 als Nachfolger von Martin Kayenburg in den Landtag eingezogen war.

    Kayenburg, der die Kandidatenaufstellung leitete, bescheinigte Rickers einen mehr als erfolgreichen Start im Landesparlament. „Ich bin stolz, einen so ideenreichen, konsequenten und menschlich feinen Nachfolger im Wahlkreis zu haben.“ Lob gab es auch vom Landtagsabgeordneten Hans-Jörn Arp, der seinen Kollegen aus dem Nachbarwahlkreis „aus tiefer persönlicher Überzeugung“ für eine erneute Kandidatur vorschlug. „Heiner Rickers hat sich mit seiner netten und konsequenten Art den Respekt von Fraktion und Parlament errungen“, sagte Arp und hob insbesondere Rickers Einsatz als agrarpolitischer Sprecher der Unionsfraktion hervor.


    Heiner Rickers zu TOP 33: Keine neuen Erkenntnisse bei der Gentechnik

    Aus der Sicht meiner Fraktion haben wir gestern zum Thema Grünlanderhalt auf Moorstandorten einen überflüssigen Antrag beraten. Damit spreche ich hier ausdrücklich die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen an. Heute befassen wir uns in einer ähnlichen Debatte mit einem thematisch bereits abgearbeiteten Antrag. Diesen Antrag haben wir im Umwelt- und Agrarausschuss und im Europaausschuss bereits in fünf Sitzungen inklusive einer Anhörung ausführlich behandelt und abschließend abgestimmt. Hinzu kommen zwei intensive Debatten in diesem Hohen Hause in dieser Legislaturperiode. Das wir uns also nicht eingehend mit dem Thema Gentechnik beschäftigt hätten, kann also wirklich niemand ernsthaft behaupten.


    Heiner Rickers: Agrarpolitische Zukunft Schleswig-Holsteins in guten Händen

    Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte deren agrarpolitischer Sprecher Heiner Rickers die heute (18. August 2011) durch Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf vorgelegten Vorschläge zur Neuausgestaltung der EU-Agrarpolitik.

    “Die agrarpolitische Zukunft der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft liegt bei dieser Ministerin in guten Händen. Ich begrüße es, dass die Landesregierung nicht wie das sprichwörtliche “Kaninchen auf die Schlange starrt”, sondern selbst aktiv geworden ist. Die heute vorgestellten Punkte sind eine diskussionswürdig Grundlage für die nach der Sommerpause anstehende entscheidende Verhandlungsrunde der EU-Kommission, ” so Heiner Rickers.


    Heiner Rickers und Günther Hildebrand: Derzeit keine aktuelle Bedrohung durch Botulismus

    Anlässlich des heutigen Berichtes (17. August 2011) der Landesregierung im Umweltausschuss zu den Auswirkungen des Botulismus erklärten der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers und der agrarpolitische Sprecher der FDP, Günther Hildebrand: “Wir danken der Landesregierung für ihren sehr informativen und aufklärenden Bericht zu den aufgetretenen Fällen von Botulismus in Schleswig-Holstein.”

    Von besonderer Bedeutung sei, dass es derzeit noch keinen von Clostridien ausgelösten Fall der Übertragung von Botulismus auf den Menschen gebe. Bedauerlicher Weise lägen aber immer noch keine näheren wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Auslöser, Übertragungsweg und Heilung dieser Faktorenerkrankung vor. Auf Bund-Länder-Ebene erfolgten derzeit umfangreiche Untersuchungen. Mit ersten Ergebnissen könne noch in diesem Herbst gerechnet werden. Ungeachtet dessen werde bereits die Homepage der Landesregierung ständig nach bekannt werden neuer Erkenntnisse aktualisiert und eine enge Zusammenarbeit zwischen Landesregierung und Tierärzten vor Ort gepflegt.


    Biogasanlage mit Vorbildfunktion

    Informationsgespräch in Sarlhusen: Petra Nicolaisen, Hauke Göttsch, Dr. Michael von Abercron und Heiner Rickers mit Tim Kracht und Hans-Jürgen Jeß (v.l.).

    Informationsgespräch in Sarlhusen: Petra Nicolaisen, Hauke Göttsch, Dr. Michael von Abercron und Heiner Rickers mit Tim Kracht und Hans-Jürgen Jeß (v.l.).

    “Wie haben hier eine Anlage, die mit optimaler Energieausnutzung läuft – und zugleich unter Beweis stellt, wie regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum funktionieren kann”, zeigte sich der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers (CDU) beim Besuch der Biosgasanlage “Gut Wiedenborstel” in Sarlhusen begeistert. Mit Heiner Rickers, Dr. Michael von Abercron, Klaus Klinckhamer, Hauke Göttsch und Petra Nicolaisen informierten sich gleich fünf Landtagsabgeordnete aus den CDU-Arbeitskreisen “Agrar” und “Umwelt” über das in Sarlhusen mit einem Investitionsvolumen von rund 2,5 Millionen Euro entstandene Projekt.


    Heiner Rickers und Ursula Sassen zu EHEC: Die Verbraucher müssen endlich wissen woran sie sind

    Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ursula Sassen, hat heute (26. Mai 2011) nach bekannt werden der jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem EHEC-Erreger eine lückenlose Aufklärung zu Herkunft und Vertriebswegen des belasteten und nach Deutschland importierten Gemüses gefordert: “Auch wenn damit die Ausbreitung des Erregers noch nicht endgültig gestoppt ist, bin ich froh, dass man endlich dem konkreten Träger der Erreger auf der Spur ist. Die Verbraucher müssen wissen, woran sie sind”, erklärte Sassen. Die letzten Tage der Ungewissheit seien belastend gewesen.


    Heiner Rickers zu TOP 29: Kompromissfähiger Erlass ist der richtige Weg zum Wiesenvogelschutz

    Mit ihrem gemeinsamen Antrag bestätigen die Oppositionsfraktionen unserer Landesregierung dankenswerter Weise durchaus die richtige Vorgehensweise. Gleichzeitig schießen sie mit ihren Forderungen aber weit über das Ziel hinaus. Der am 05. Mai vom MLUR herausgegebene Erlass versucht einerseits das Prinzip des freiwilligen Naturschutzes durch Mitnahme der in der Fläche Betroffenen als oberste Priorität aufrecht zu erhalten und andererseits durch die sich stark geänderten Bedingungen in der Landwirtschaft – durch Ordnungsrecht – die Ziele des Wiesenvogelschutzes nicht aus den Augen zu verlieren.


    Heiner Rickers: Wer 100-Prozent Saatgut untersucht, der verhungert!

    Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heiner Rickers, hat die heutige Behauptung der Grünen Landtagsfraktion, das Landwirtschaftsministerium versuche einen Angriff auf die Nulltoleranz für Saatgut, als einen weiteren Beleg für Stimmungsmache aus Wahlkampfzwecken bezeichnet. “Wer Nulltoleranz garantieren will, der muss 100 Prozent des Saatgutes untersuchen. Das heißt, ihm bleibt nichts mehr zum aussäen, und damit auch nicht zum Essen”, erklärte Rickers. Die Forderung des Kollegen Voß führe deshalb in der Praxis dazu, dass in Schleswig-Holstein alles Saatgetreide untersucht und deshalb nichts mehr angebaut werden könne.