Wahlkreis Steinburg-Ost
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  • Heiner Rickers: Agrarpolitische Zukunft Schleswig-Holsteins in guten Händen

    Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte deren agrarpolitischer Sprecher Heiner Rickers die heute (18. August 2011) durch Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf vorgelegten Vorschläge zur Neuausgestaltung der EU-Agrarpolitik.

    “Die agrarpolitische Zukunft der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft liegt bei dieser Ministerin in guten Händen. Ich begrüße es, dass die Landesregierung nicht wie das sprichwörtliche “Kaninchen auf die Schlange starrt”, sondern selbst aktiv geworden ist. Die heute vorgestellten Punkte sind eine diskussionswürdig Grundlage für die nach der Sommerpause anstehende entscheidende Verhandlungsrunde der EU-Kommission, ” so Heiner Rickers.


    Heiner Rickers und Günther Hildebrand: Derzeit keine aktuelle Bedrohung durch Botulismus

    Anlässlich des heutigen Berichtes (17. August 2011) der Landesregierung im Umweltausschuss zu den Auswirkungen des Botulismus erklärten der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers und der agrarpolitische Sprecher der FDP, Günther Hildebrand: “Wir danken der Landesregierung für ihren sehr informativen und aufklärenden Bericht zu den aufgetretenen Fällen von Botulismus in Schleswig-Holstein.”

    Von besonderer Bedeutung sei, dass es derzeit noch keinen von Clostridien ausgelösten Fall der Übertragung von Botulismus auf den Menschen gebe. Bedauerlicher Weise lägen aber immer noch keine näheren wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Auslöser, Übertragungsweg und Heilung dieser Faktorenerkrankung vor. Auf Bund-Länder-Ebene erfolgten derzeit umfangreiche Untersuchungen. Mit ersten Ergebnissen könne noch in diesem Herbst gerechnet werden. Ungeachtet dessen werde bereits die Homepage der Landesregierung ständig nach bekannt werden neuer Erkenntnisse aktualisiert und eine enge Zusammenarbeit zwischen Landesregierung und Tierärzten vor Ort gepflegt.


    Biogasanlage mit Vorbildfunktion

    Informationsgespräch in Sarlhusen: Petra Nicolaisen, Hauke Göttsch, Dr. Michael von Abercron und Heiner Rickers mit Tim Kracht und Hans-Jürgen Jeß (v.l.).

    Informationsgespräch in Sarlhusen: Petra Nicolaisen, Hauke Göttsch, Dr. Michael von Abercron und Heiner Rickers mit Tim Kracht und Hans-Jürgen Jeß (v.l.).

    “Wie haben hier eine Anlage, die mit optimaler Energieausnutzung läuft – und zugleich unter Beweis stellt, wie regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum funktionieren kann”, zeigte sich der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers (CDU) beim Besuch der Biosgasanlage “Gut Wiedenborstel” in Sarlhusen begeistert. Mit Heiner Rickers, Dr. Michael von Abercron, Klaus Klinckhamer, Hauke Göttsch und Petra Nicolaisen informierten sich gleich fünf Landtagsabgeordnete aus den CDU-Arbeitskreisen “Agrar” und “Umwelt” über das in Sarlhusen mit einem Investitionsvolumen von rund 2,5 Millionen Euro entstandene Projekt.


    Heiner Rickers und Ursula Sassen zu EHEC: Die Verbraucher müssen endlich wissen woran sie sind

    Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ursula Sassen, hat heute (26. Mai 2011) nach bekannt werden der jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem EHEC-Erreger eine lückenlose Aufklärung zu Herkunft und Vertriebswegen des belasteten und nach Deutschland importierten Gemüses gefordert: “Auch wenn damit die Ausbreitung des Erregers noch nicht endgültig gestoppt ist, bin ich froh, dass man endlich dem konkreten Träger der Erreger auf der Spur ist. Die Verbraucher müssen wissen, woran sie sind”, erklärte Sassen. Die letzten Tage der Ungewissheit seien belastend gewesen.


    Heiner Rickers zu TOP 29: Kompromissfähiger Erlass ist der richtige Weg zum Wiesenvogelschutz

    Mit ihrem gemeinsamen Antrag bestätigen die Oppositionsfraktionen unserer Landesregierung dankenswerter Weise durchaus die richtige Vorgehensweise. Gleichzeitig schießen sie mit ihren Forderungen aber weit über das Ziel hinaus. Der am 05. Mai vom MLUR herausgegebene Erlass versucht einerseits das Prinzip des freiwilligen Naturschutzes durch Mitnahme der in der Fläche Betroffenen als oberste Priorität aufrecht zu erhalten und andererseits durch die sich stark geänderten Bedingungen in der Landwirtschaft – durch Ordnungsrecht – die Ziele des Wiesenvogelschutzes nicht aus den Augen zu verlieren.


    Heiner Rickers: Wer 100-Prozent Saatgut untersucht, der verhungert!

    Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heiner Rickers, hat die heutige Behauptung der Grünen Landtagsfraktion, das Landwirtschaftsministerium versuche einen Angriff auf die Nulltoleranz für Saatgut, als einen weiteren Beleg für Stimmungsmache aus Wahlkampfzwecken bezeichnet. “Wer Nulltoleranz garantieren will, der muss 100 Prozent des Saatgutes untersuchen. Das heißt, ihm bleibt nichts mehr zum aussäen, und damit auch nicht zum Essen”, erklärte Rickers. Die Forderung des Kollegen Voß führe deshalb in der Praxis dazu, dass in Schleswig-Holstein alles Saatgetreide untersucht und deshalb nichts mehr angebaut werden könne.


    Chancen für ein Stipendium nutzen

    Der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers (CDU) ruft die Abiturienten und Studierenden in seinem Wahlkreis auf, sich bis um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben: “Ich würde mich freuen, wenn junge Leute diese hervorragende Chance für eine geförderte Ausbildung nutzen.”

    Als eines der größten Begabtenförderwerke fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung junge Studierende ideell und finanziell. Die Förderung erfolgt unabhängig vom Studienfach und richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen. Voraussetzungen für das Stipendium sind ein Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt, überdurchschnittliche Leistungen sowie der Wille, in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Deshalb erwartet die Konrad-Adenauer-Stiftung von den Bewerbern auch die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren. Dieses Engagement kann zum Beispiel im politischen  Bereich, in der Kirche oder in Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr liegen.


    “Wir stellen uns der Diskussion”

    Die CDU-Politiker informierten sich über die Pläne bei Holcim.

    Im Lägerdorfer Holcim-Werk sollen fossile Energieträger wie Braunkohle in Zukunft komplett durch alternative Brennstoffe, unter anderem auch Klärschlamm, ersetzt werden. Ein im Prinzip umweltfreundlicher Ansatz, der allerdings viele Anlieger beunruhigt – sie fürchten steigende Schadstoffbelastungen im Umkreis des Werkes. Bei einem Ortstermin informierten sich die CDU-Landtagsabgeordneten Hans-Jörn Arp und Heiner Rickers sowie Kreistags- und Kommunalpolitiker über die Pläne des Zementherstellers.


    Ursula Sassen und Heiner Rickers: Tierärztliche Versorgung des ländlichen Raumes gesichert

    In den Medien wurde kürzlich über einen drohenden Mangel an Tierarztpraxen im ländlichen Raum berichtet. Zwar wachse die Zahl der Kleintierpraxen insbesondere in den Städten, doch sei zu befürchten, dass die tierärztliche Versorgung der Nutztiere in ländlichen Regionen nicht mehr im bisherigen Umfang gewährleistet werden kann. Dies wäre für landwirtschaftliche Betriebe mit Nutztierhaltung fatal. Mit einer kleinen Anfrage an die Landesregierung sind die Abgeordneten Ursula Sassen und Heiner Rickers der Frage nachgegangen, ob diese Entwicklung auch auf Schleswig-Holstein zutrifft. Auch wenn die bundesweite Statistik der datenführenden Stelle (Tierärztekammer Sachsen) noch nicht vorliege und die Statistik 2009 herangezogen werde, gibt eine aktuelle Auswertung der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (Stand 10.März 2011) keinen Hinweis auf Verknappung der tierärztlichen Versorgung im ländlichen Raum.


    Den Atomausstieg im Blick

    Angeregte Diskussion beim CDU-Stammtisch: Ralph Busch, Heinz Köhnke und Heiner Rickers (v.l.).

    Angeregte Diskussion beim CDU-Stammtisch: Ralph Busch, Heinz Köhnke und Heiner Rickers (v.l.).

    Die Katastrophe von Fukushima sorgt für einen Kurswechsel in der Energiepolitik – bei einem CDU-Stammtisch in Itzehoe diskutierte der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers über Möglichkeiten für den Atomausstieg. “Nach Fukushima ist alles anders, der GAU an einem Hochtechnologie-Standort zeigt die Grenzen der Kernenergie auf. Das führt auch in der CDU-Fraktion zu einem Umdenken”, sagte Rickers.