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	<title>Heiner Rickers, Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtages</title>
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	<description>Wahlkreis Steinburg-Ost</description>
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		<title>Heiner Rickers: Gesetzentwurf zum Tierschutz-Verbandsklagerecht zurückziehen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der heutigen (10. April 2013) Anhörung zur Einführung einer Tierschutz-Verbandsklage in Schleswig-Holstein im Agrar- und Umweltausschuss hat der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers, die Regierungsfraktionen aufgefordert, ihren Gesetzentwurf zurück zu ziehen: &#8220;Der von der Landesregierung vorgelegte Gesetzentwurf wurde in der Luft zerrissen&#8221;, so Rickers in Kiel. Im Rahmen der Anhörung seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der heutigen (10. April 2013) Anhörung zur Einführung einer Tierschutz-Verbandsklage in Schleswig-Holstein im Agrar- und Umweltausschuss hat der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers, die Regierungsfraktionen aufgefordert, ihren Gesetzentwurf zurück zu ziehen: &#8220;Der von der Landesregierung vorgelegte Gesetzentwurf wurde in der Luft zerrissen&#8221;, so Rickers in Kiel. Im Rahmen der Anhörung seien vielfältige Einsprüche, Bedenken und Fragen vorgebracht worden. <span id="more-614"></span></p>
<p>Beispielhaft nannte Rickers:</p>
<p><b>DEN DATENSCHUTZ</b><br />
Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf wären die zuständigen Amtstierärzte gehalten, Vorgänge an Kläger weiterzugeben. Dabei sei überhaupt nicht geregelt, was wann an wen weitergeleitet werden dürfe. Erschwerend käme hinzu, dass nicht alle Verfahren schriftlich fixiert werden. In besonders eiligen Fällen erfolgten mündliche Anweisungen.</p>
<p><b>DIE ZUSTÄNDIGKEIT DES LANDES</b><br />
Massiv bezweifelt wurde die Zuständigkeit des Landes und damit die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzentwurfes im Allgemeinen. Ein Vergleich mit der seit sechs Jahren in Bremen bestehenden Verbandsklage hinke. Dort sei noch kein einziges Verbandsklageverfahren erhoben worden, weil dort auch nur die Feststellungsklage zugelassen sei.</p>
<p><b>EINHEITLICHE BUNDESREGELUNG</b><br />
Statt eines bundesweiten Flickenteppichs unterschiedlicher Regelungen in den einzelnen Bundesländern sei die Forderung nach einem erneuten Vorstoß erhoben worden, zu einer bundeseinheitlichen Regelung zu gelangen. Zudem müsse die Verbandsklage nicht losgelöst, sondern aufgrund bestehender Gesetze formuliert werden.</p>
<p><b>MISSTRAUEN GEGENÜBER BESTEHENDEN AMTSTIERÄRZTLICHEN KONTROLLEN</b><br />
Die Begründung des Gesetzentwurfes unterstelle den zuständigen Behörden Rechtsbeugung. Darüber hinaus würde unterstellt, die zuständigen Tierärzte beziehungsweise die Verwaltung würden ihre Aufgaben nicht zufriedenstellend wahrnehmen. Dies sei eine Ungeheuerlichkeit, da alle Amtstierärzte über eine besondere Qualifikation verfügten und zudem als Gutachter nach dem Tierschutzgesetz benannt seien. Dieser Ausrutscher sei keine Lappalie, denn die Begründung sei Bestandteil des Gesetzes.</p>
<p><b>STEIGERUNG DER BÜROKRATIE</b><br />
Nach dem Gesetzentwurf müssten alle Erteilungen, Entzüge, Beschränkungen oder Anordnungen des Ruhens von Genehmigungen zum Halten von Tieren den Vereinen zur Einsicht und Äußerung überlassen werden. Dabei sehe der Gesetzentwurf vor, sogar ein Herunterbrechen bis zu kleinsten Vorgängen des Baurechtes. Dies sei ein bundesweit einmaliger Systembruch. Ungeachtet des bürokratischen Aufwandes sei auch hier der Datenschutz völlig unberücksichtigt geblieben.</p>
<p>&#8220;Der Gesetzentwurf wurde von verschiedensten Seiten in der Luft zerrissen. Den Regierungsfraktionen ist es gelungen, auf lediglich zwei Seiten eines Gesetzentwurfes eine solche Fülle handwerklicher Fehler, Unstimmigkeiten und Fragen unterzubringen, dass es am sinnvollsten wäre, den Gesetzentwurf zurückzuziehen&#8221;, so Heiner Rickers.</p>
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		<title>Heiner Rickers zur Unterschriftensammlung gegen Knickschutzpläne: Landwirte wehren sich zu Recht gegen faktische Enteignung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heiner Rickers, hat die Unterschriftensammlung des Bauernverbandes gegen Pläne der Dänen-Ampel zur Verschärfung des Knickschutzes, der Biotopverordnung und des Dauergrünlanderhaltungsgesetzes heute (02. April 2013) unterstützt und insbesondere gegen Kritik der SPD-Fraktion verteidigt: &#8220;Eine Verwirklichung der Regierungspläne würde unseren Landwirten entschädigungslos 13.600 Hektar Nutzfläche rauben. Die Landwirte wehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heiner Rickers, hat die Unterschriftensammlung des Bauernverbandes gegen Pläne der Dänen-Ampel zur Verschärfung des Knickschutzes, der Biotopverordnung und des Dauergrünlanderhaltungsgesetzes heute (02. April 2013) unterstützt und insbesondere gegen Kritik der SPD-Fraktion verteidigt: &#8220;Eine Verwirklichung der Regierungspläne würde unseren Landwirten entschädigungslos 13.600 Hektar Nutzfläche rauben. Die Landwirte wehren sich gegen diese faktische Enteignung völlig zu Recht&#8221;, erklärte Rickers.</p>
<p>Der Versuch der SPD-Fraktion, den Landwirten die Schuld für diese Verschärfung der Debatte zuzuschieben, sei ein weiteres Armutszeugnis für die angebliche Dialogkultur der Regierung. &#8220;Bei den bisherigen Gesprächen haben sich SPD, Grüne und SSW in der Sache nicht einen Millimeter bewegt. Verhandlungen machen eben nur Sinn, wenn sie konstruktiv zu Ergebnissen führen. Die Landwirte haben mittlerweile erkannt, dass SPD, Grüne und SSW ihren Kurs völlig kompromisslos verfolgen. Die Regierung kann nicht ernsthaft erwarten, dass sie sich ohne öffentlichen Widerspruch enteignen lassen&#8221;, so Rickers.</p>
<p>Bereits nach heutiger Gesetzeslage seien Knicks besser geschützt, als jemals zuvor. Im Vorfeld der EU-Prämienzahlungen würde insbesondere die Einhaltung der Umweltstandards streng kontrolliert. Auch über das Landesnaturschutzgesetz und die Biotopverordnung würden die Knicks ausreichend geschützt. &#8220;Diese beiden scharfen Schwerter stellen den Knickschutz sicher&#8221;, stellte Rickers fest. Der CDU-Abgeordnete forderte insbesondere die SPD-Fraktion auf, die Landwirte nicht länger für die Vertretung ihrer berechtigten Interessen zu verunglimpfen. &#8220;Eine Koalition, die Fördermittel vor allem an ihr nahe stehende Organisationen verteilt, sollte mit dem Vorwurf der Klientelpolitik vorsichtig sein&#8221;, so Rickers.</p>
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		<title>Heiner Rickers: Ein bisschen Handlungsdruck war schon erforderlich!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 13:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte der agrar- und umweltpolitische Sprecher Heiner Rickers die gestern für alle Futtermittelunternehmen erlassene Verfügung der Landesregierung. Durch sie werde bis zur nächsten Ernte sichergestellt, dass Körnermais aus Ost- und Südosteuropa auf das Schimmelpilzgift Aflatoxin untersucht werden müsse. Zu genau diesem Themenkomplex hatte Rickers am 14. März 2013 eine Kleine Anfrage (Drs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte der agrar- und umweltpolitische Sprecher Heiner Rickers die gestern für alle Futtermittelunternehmen erlassene Verfügung der Landesregierung. Durch sie werde bis zur nächsten Ernte sichergestellt, dass Körnermais aus Ost- und Südosteuropa auf das Schimmelpilzgift Aflatoxin untersucht werden müsse. Zu genau diesem Themenkomplex hatte Rickers am 14. März 2013 eine Kleine Anfrage (Drs. 18/651) an die Landesregierung gerichtet.</p>
<p>&#8220;Wenn die Meldungen, die ja mit der Kleinen Anfrage überprüft werden sollten, zutreffen, dann wurden erste Grenzwertüberschreitungen bereits im vergangenen Herbst festgestellt. Zusammen mit der Landtagsdebatte in der vergangenen Woche war die Kleine Anfrage offensichtlich erforderlich, um den nötigen Handlungsdruck auf Minister Habeck zu erzeugen. Nun bin ich erstaunt, wie zügig plötzlich die Landesregierung in diesem Punkt &#8211; noch vor Beantwortung der Kleinen Anfrage &#8211; aktiv geworden ist und umso gespannter bin ich jetzt auch auf die noch ausstehenden Antworten,&#8221; so Rickers.</p>
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		<title>Heiner Rickers zu TOP 11: Lediglich Herrn Habecks Schnelligkeit lässt zu wünschen übrig</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seiner heutigen (21. März 2013) Rede zum Fracking, erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: &#8220;Das Thema Fracking ist aufgrund der längst beschlossenen, fraktionsübergreifenden Ablehnung im Landtag bei weitem nicht so öffentlichkeitswirksam, wie die Piraten glauben.&#8221; Der Redebeitrag der Kollegin Beer von den Piraten habe keine neuen Aspekte gebracht. Er sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner heutigen (21. März 2013) Rede zum Fracking, erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: &#8220;Das Thema Fracking ist aufgrund der längst beschlossenen, fraktionsübergreifenden Ablehnung im Landtag bei weitem nicht so öffentlichkeitswirksam, wie die Piraten glauben.&#8221; Der Redebeitrag der Kollegin Beer von den Piraten habe keine neuen Aspekte gebracht. Er sei lediglich geeignet, die Bevölkerung zu verunsichern. &#8220;Das von ihnen unverändert geforderte Moratorium ist längst überholt. Es wurde von der Landesregierung als weniger geeignete Variante eingestuft&#8221;, so Rickers.</p>
<p>Sicherlich könne man dem Umweltminister vorwerfen, dass sein Arbeitstempo noch steigerungsfähig sei. &#8220;In der Opposition haben die GRÜNEN die Einführung der Länderklausel beim CCS-Gesetz mit dem Hinweis auf fehlende Schnelligkeit kritisiert. Das jetztige Arbeitstempo des Grünen Umweltministers bleibt dahinter noch zurück&#8221;, so Rickers. Die CDU-Fraktion lehne unverändert toxische Frackfluide ab. Sie sei ferner der Auffassung, dass das Bergrecht in den Bereichen Bürgerbeteiligung und Umweltschutz nachbesserungsbedürftig ist. &#8220;Das bedeutet jedoch keinen Freifahrtschein für die Landesregierung beim Herangehen an das Bergrecht&#8221;, stellte Rickers klar. Schließlich wolle man auch zukünftig unter anderem auch Tiefenbohrungen bei der Geothermie zulassen, Gas auch weiterhin unterirdisch speichern und ­ weniger in Schleswig-Holstein ­ Bodenschätze abbauen.</p>
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		<title>Heiner Rickers: Warum geht in Schleswig-Holstein nicht, was in Nordrhein-Westfalen und Bayern längst Praxis ist?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 16:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte der agrar-und umweltpolitische Sprecher, Heiner Rickers in der heutigen (20. März 2013) Landtagsdebatte jegliche Verbesserung von Lebens- und Futtermittelkontrollen. Dieses werde vorbehaltlos unterstützt. Was es mit der CDU aber nicht gebe, seien undifferenzierte Ablehnung und Hasstiraden gegen die Landwirtschaft. &#8220;Deutsche Lebensmittel gehören weltweit zu den sichersten und am besten untersuchten&#8221;, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte der agrar-und umweltpolitische Sprecher, Heiner Rickers in der heutigen (20. März 2013) Landtagsdebatte jegliche Verbesserung von Lebens- und Futtermittelkontrollen. Dieses werde vorbehaltlos unterstützt. Was es mit der CDU aber nicht gebe, seien undifferenzierte Ablehnung und Hasstiraden gegen die Landwirtschaft.</p>
<p>&#8220;Deutsche Lebensmittel gehören weltweit zu den sichersten und am besten untersuchten&#8221;, so Rickers. Alle Skandale der jüngsten Vergangenheit wurden schnell aufgeklärt, weil richtig gehandelt wurde. Kriminelle Energie könne jedoch niemals ganz verhindert werden. Das von Bundesministerin Aigner angeschobene Gutachten mit dem Ziel, zu mehr Effektivität zu gelangen, sei sehr zu begrüßen. Ungeachtet dessen, sei durch die jüngsten Skandale von falsch deklarierten Eiern über als Rindfleisch deklariertes Pferdefleisch bis hin zu Schimmel im Körnermais, ein großer Imageschaden entstanden. Dieser habe Handel und Erzeuger schwer geschadet. Besonders bedenklich sei, dass während Kleinproduzenten kontrolliert und geprüft würden, es Großerzeugern gelinge, Kontrollen zu entgehen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang begrüßte Rickers die zukünftige Sperrung des Hamburger Hafens für Produkte, bis die Unbedenklichkeit erwiesen sei. &#8220;Vor diesem Hintergrund ist bemerkenswert dass es das Futtermittelgesetzbuch bereits seit letztem Jahr ermöglicht, Verstöße öffentlich im Internet anzuzeigen. Ich wundere mich, warum diese Möglichkeit durch den grünen Umweltminister nicht im vergangenen halben Jahr bereits in Angriff genommen wurde. Durch die Bekanntgabe im Internet würden sowohl den Verbrauchern als auch dem Handel Möglichkeiten eröffnet, initiativ zu werden. Warum ist in Schleswig-Holstein nicht möglich, was in Nordrhein-Westfalen und Bayern bereits seit einem halben Jahr erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurde?&#8221; so Rickers.</p>
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		<title>Heiner Rickers zu Bioeiern: Das ist Betrug mit System, der hart bestraft werden muss</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der aufgedeckten großflächigen Dimension der Betrügereien bei der Hühnerhaltung und Eierkennzeichnung erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: &#8220;Bei dem heute bereits bestehenden System der Qualitätssicherung ist so ein Betrug nur unter zwei Voraussetzungen möglich: Die Kontrolleure müssen bei den Kontrollen beide Augen geschlossen haben, und die Täter müssen mit erheblicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der aufgedeckten großflächigen Dimension der Betrügereien bei der Hühnerhaltung und Eierkennzeichnung erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: &#8220;Bei dem heute bereits bestehenden System der Qualitätssicherung ist so ein Betrug nur unter zwei Voraussetzungen möglich: Die Kontrolleure müssen bei den Kontrollen beide Augen geschlossen haben, und die Täter müssen mit erheblicher krimineller Energie vorgegangen sein. Für diese Kriminellen spielt es keine Rolle, ob sie nach Bio- oder konventionellen Vorschriften arbeiten &#8211; sie betrügen mit System. Neben den Verbraucherinnen und Verbrauchern schaden sie vor allem auch all den Biobauern, welche die geforderten strengen Auflagen einhalten. Es bestehen vielfältige Kontrollen, Zertifikate, Qualitätssiegel und gesetzliche Regelungen, die auch in diesem Fall total versagt haben. Es ist höchst fraglich, ob der populistische Ruf nach weiteren Reglementierungen den gewünschten Erfolg bringen kann. Entscheidend wird vielmehr sein, ob die Kontrollen zukünftig wirkungsvoll durchgeführt, und vor allem erwischte Kriminelle auch mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden.&#8221;</p>
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		<title>Hans-Jörn Arp und Heiner Rickers zu Prinovis: Für die Menschen in Steinburg und Dithmarschen ist das Aus für Prinovis eine Katastrophe</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 08:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steinburger Landtagsabgeordneten Hans-Jörn Arp und Heiner Rickers haben heute (06. Februar 2013) das Aus für die Druckerei Prinovis als Katastrophe für die Region bezeichnet. Sie erinnerten die Spitze des Bertelsmann-Konzerns an ihren Teil der Verantwortung für frühere Fehlentscheidungen, die heute die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes erheblich beeinträchtigten. Der Konzern sei in der Pflicht gegenüber den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Steinburger Landtagsabgeordneten Hans-Jörn Arp und Heiner Rickers haben heute (06. Februar 2013) das Aus für die Druckerei Prinovis als Katastrophe für die Region bezeichnet. Sie erinnerten die Spitze des Bertelsmann-Konzerns an ihren Teil der Verantwortung für frühere Fehlentscheidungen, die heute die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes erheblich beeinträchtigten. Der Konzern sei in der Pflicht gegenüber den Mitarbeitern. Die Landesregierung müsse sich nun verstärkt um die Region kümmern.</p>
<p>&#8220;Durch die Entscheidung der Gesellschafter ist nicht nur das Schicksal von über 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Prinovis besiegelt. Ebenso betroffen sind unzählige Zulieferer, Handwerker und Dienstleister in der gesamten Region. Für die Menschen in Steinburg und Dithmarschen ist das Aus für Prinovis eine Katastrophe&#8221;, so Arp und Rickers.</p>
<p>Allein der Kreis Steinburg sei in den vergangenen Jahren bereits durch das Ende von fünf Bundeswehrstandorten hart getroffen worden. Nachdem nun auch der bislang größte private Arbeitgeber schließe, benötige der Kreis unbedingt die Unterstützung der Landesregierung. &#8220;Der Bertelsmann Konzern mit der Familie Mohn an der Spitze steht nun in besonderer Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei geht es um weit mehr, als die moralische Pflicht zur Hilfe. Denn die Konzernspitze trifft eine Teilschuld an der jetzigen Situation&#8221;, so Arp.</p>
<p>Aufgrund früherer Entscheidungen der Konzernspitze in Gütersloh müsse Prinovis im Vergleich zu Wettbewerbern heute etwa zehn Millionen Euro im Jahr zusätzlich an Sozial- und Altersversorgung erwirtschaften. &#8220;Diesen Wettbewerbsnachteil können die Arbeitnehmer nicht ausgleichen. Für diesen Wettbewerbsnachteil tragen jedoch weder die Arbeitnehmer, noch die Verantwortlichen bei Prinovis die Schuld. Die Entscheidungen hat die Konzernspitze vor Jahren getroffen. Die Folgen dieser Entscheidung dürfen jetzt nicht auf den Standort abgeschoben werden&#8221;, erklärte Rickers.</p>
<p>Arp und Rickers forderten die Landesregierung auf, nun positive Signale für die gesamte Region zu setzen. &#8220;Die Region braucht nach diesem Schlag dringend Rückendeckung&#8221;, so Arp und Rickers.</p>
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		<title>Heiner Rickers zu CCS: Erster greifbarer Arbeitsnachweis des grünen Ministers für das Parlament angekündigt!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 13:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur heute auf der Landespressekonferenz angekündigten Vorlage eines Regierungsentwurfes für ein CCS-Gesetz durch die Landesregierung erkärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: &#8220;Jeder in unserem Land wartet seit einem halben Jahr auf diesen Gesetzentwurf. Denn bei keinem anderen Thema gibt es ­ landesweit und fraktionsübergreifend ­ eine derartige Übereinstimmung, wie bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur heute auf der Landespressekonferenz angekündigten Vorlage eines Regierungsentwurfes für ein CCS-Gesetz durch die Landesregierung erkärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: &#8220;Jeder in unserem Land wartet seit einem halben Jahr auf diesen Gesetzentwurf. Denn bei keinem anderen Thema gibt es ­ landesweit und fraktionsübergreifend ­ eine derartige Übereinstimmung, wie bei der Ablehnung der CCS-Technologie. Umso mehr erstaunt mich, dass dieser Gesetzentwurf erst mit halbjähriger Verspätung in Sichtweite der Öffentlichkeit kommt.&#8221;</p>
<p>Bedauerlicherweise hätten sich SPD, Grüne und SSW Mitte des vergangenen Jahres aus der Beratung auf Bundesebene weitgehend verabschiedet. Vorher war im Bundesrat mit den Stimmen SPD-geführter Länder die von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen ausverhandelte und weitaus schärfere Länderklausel abgelehnt worden. Deshalb sei das Rahmengesetz des Bundes zu CCS am Ende ohne die Stimmen Schleswig-Holsteins verabschiedet worden. Dass es überhaupt eine Länderklausel im CCS-Gesetz des Bundes gebe, sei der bleibende Verdienst der Vorgängerregierung von CDU und FDP. Bereits im Juni vergangenen Jahres hatte Minister Dr. Habeck ausweislich einer Pressemitteilung vom 28. Juni 2012 wörtlich erklärt: &#8221; &#8230; Es ist mein Ziel, nach der Sommerpause (gemeint war 2012) ein entsprechendes Gesetz in den Landtag einzubringen. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich begrüße, dass Minister Dr. Habeck ­ wenn auch verspätet ­ seinen vollmundigen Worten, zumindest in diesem Bereich, endlich Taten folgen zu lassen scheint. Immerhin wäre damit der erste greif- und vorzeigbare Tätigkeitsnachweis seiner Amtszeit in Sichtweite des Parlamentes. Die CDU-Fraktion wird den Gesetzentwurf ­ sobald er dem Parlament vorliegt &#8211; prüfen und hofft, dass er geeignet ist, die quälende und unselige CCS-Diskussion abschließend und im Interesse aller zu beenden,&#8221; so Heiner Rickers.</p>
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		<title>Heiner Rickers zu TOP 20: Ökologische Vorrangflächen mit weiterer Nutzung ­ nur so wird ein Schuh daraus</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 14:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn seines Debattenbeitrags wies der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers darauf hin, dass der Agrarausschuss des EU-Parlaments gestern bereits Beschlüsse zur zukünftgen Agrarpolitik getroffen habe. Vorschlägen der &#8220;reinen, grünen Lehre&#8221; wurde gestern eine eindeutige Absage erteilt. Die immer wieder zur Diskussion stehenden Agrarsubventionen könnten EU-weit nicht allen Ernstes in Frage gestellt werden. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn seines Debattenbeitrags wies der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers darauf hin, dass der Agrarausschuss des EU-Parlaments gestern bereits Beschlüsse zur zukünftgen Agrarpolitik getroffen habe. Vorschlägen der &#8220;reinen, grünen Lehre&#8221; wurde gestern eine eindeutige Absage erteilt. Die immer wieder zur Diskussion stehenden Agrarsubventionen könnten EU-weit nicht allen Ernstes in Frage gestellt werden. Dies hätte zum Beispiel für unser Nachbarland Polen fatale Folgen. Stattdessen müsse es vielmehr darum gehen:</p>
<ul>
<li>gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen,</li>
<li>öffentliches Geld für öffentliche Leistungen zur Verfügung zu stellen,</li>
<li>nationale Spielräume zu erhalten und</li>
<li>vor allem unbürokratische Regelungen zu erreichen.<span id="more-583"></span></li>
</ul>
<p>Im Zuge des Greenings könne die Landwirtschaft damit leben, dass das Dauergrünland oberste Priorität genießt und nicht mehr umgebrochen werden dürfe. Auch sei die Fruchtfolge ab einer bestimmten Hofgröße akzeptabel. Was jedoch nicht akzeptabel sei, seien ökologische Vorrangflächen, die vollkommen aus der Nutzung genommen werden sollen. Wenn man 7 Prozent der gesamten landwirtschaftlich genutzen Flächen ausschließlich für ökologische Belange zur Verfügung stellen möchte, sei dies überzogen. Würden die Knickflächen mit allein 3 Prozent aber angerechnet, gehe es letzlich noch um 3-4 Prozent, die nur dann akzeptabel seien, wenn auch eine eingeschränkte Nutzung ­ Verzicht auf Pflanzenschutzmittel und Düngung ­ möglich sei. Ökologische Vorrangflächen, die zu hundert Prozent aus der landwirtschaftlichen Nutzung herausgenommen werden sollen, seien für die Landwirtschaft nicht zu verkraften. Erstaunt gab sich Rickers, dass die Grünen offensichtlich von ihrer Maximalforderung abgerückt seien, Schleswig-Holstein in Gänze zu einer rein ökologischen Landwirtschaft verdonnern wollen. Vor anstehenden Wahlen wollten sie sich augenscheinlich nicht die Finger verbrennen, unterwerfen sich &#8211; nach Bildungspolitik und Haushaltsbeschlüssen &#8211; den Vorgaben der SPD und laufen Herrn Stegner hinterher.</p>
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		<title>Heiner Rickers zur Geflügelpest: Wo bleibt Habeck?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach heutigen (23. Januar 2013) Medienberichten ist in Westjütland ein hochansteckendes Geflügelpestvirus vom Subtyp H7 aufgetreten. Dazu erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: &#8220;Während die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns bereits gestern ausführlich informiert hat und zur Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen und zur Vorsorge vor Tierseuchen rät, hüllt sich die Landesregierung in Schleswig-Holstein in Schweigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach heutigen (23. Januar 2013) Medienberichten ist in Westjütland ein hochansteckendes Geflügelpestvirus vom Subtyp H7 aufgetreten. Dazu erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: &#8220;Während die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns bereits gestern ausführlich informiert hat und zur Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen und zur Vorsorge vor Tierseuchen rät, hüllt sich die Landesregierung in Schleswig-Holstein in Schweigen. Minister Habeck hat offensichtlich noch nicht erkannt, dass wir näher am Ort des Ausbruchs liegen als unsere Nachbarn. Ich erwarte vom Agrar- und Umweltminister eine zügige und umfassende Information, und wenn erforderlich auch angemessene Maßnahmen.Darüber hinaus fordere ich den Minister auf, in der nächsten Agrar- und Umweltausschusssitzung zu berichten.&#8221;</p>
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