Wahlkreis Steinburg-Ost
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    Heiner Rickers und Hans-Jörn Arp: Die Nord-Grünen setzen den größten Arbeitgeber der Region bewusst aufs Spiel

    Die Landtagsabgeordneten für den Kreis Steinburg, Hans-Jörn Arp und Heiner Rickers sehen in der Rede der Grünen Landtagsabgeordneten Marlies Fritzen vom 26. Januar 2012 zum Thema “Elbvertiefung” einen Beleg dafür, dass die Nord-Grünen den Hamburger Hafen als größten Arbeitgeber bewusst aufs Spiel setzen:

    “Es ist ja gut, dass Frau Fritzen den Hamburger Hafen als Nadelöhr im Warenverkehr erkannt hat. Aber sie bemüht eine völlig verquere Logik, um daraus Argumente gegen eine Elbvertiefung abzuleiten. Würde man dieser Logik folgen, würde man sich zum Totengräber der Wirtschaft der Metropolregion Hamburg machen”, erklärte Arp.


    Heiner Rickers zu TOP 16b und 31: Neue Wege in der Tierhaltung gemeinsam gestalten

    Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte der agrarpolitische Sprecher, Heiner Rickers die Initiative zur Senkung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung. Diese Forderung werde auch von der CDU geteilt. Damit verbunden sei auch die Forderung nach höheren Preisen. Allein die Vergangenheit habe gezeigt, dass bisher alle diesbezüglichen Initiativen gescheitert seien. In Schleswig-Holstein gebe es 36 Hähnchenmastbetriebe mit 2,5 Millionen Einstellplätzen.


    Heiner Rickers: Schenkelbrand ist im Gegensatz zum Chippen nach Sekunden vergessen

    Zur heutigen (25. Januar 2012) Presseerklärung des Abgeordneten Detlef Matthiessen zur Ankündigung einer Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Erhaltung des Schenkelbrandes bei Pferden, erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: “Gerade weil die Landwirtschaftsministerin auch Tierschutzministerin ist, wäre Herr Matthiessen gut beraten endlich auch Fakten zur Kenntnis zu nehmen, statt weiterhin den ideologischen Geisterreiter zu spielen. Fakt ist, dass das alternative Chippen von Pferden nicht nur beim Einsetzen sondern auch für die Dauer ihres gesamten Lebens mit großen Schmerzen in dem für sie äußerst sensiblen Halsbereich verbunden ist. Dagegen haben Fohlen den Brand bereits nach Sekunden vergessen.”


    Dr. Michael von Abercron und Heiner Rickers zur Biomassepotentialstudie: Schleswig-Holstein treibt die Energiewende weiter voran

    Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Dr. Michael von Abercron, und der agrarpolitische Sprecher Heiner Rickers, haben die heute (13. Dezember 2011) von Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf vorgestellte Biomassepotentialstudie begrüßt: “Schleswig-Holstein treibt damit die Energiewende weiter voran. Dadurch bleiben wir auch Vorreiter bei der Treibhausgasminderung”, erklärte Umweltexperte Dr. Michael von Abercron. Agrarexperte Heiner Rickers betonte die sich wandelnde Rolle des ländlichen Raums: “Für die zukünftige Energieversorgung spielt der ländliche Raum eine ganz entscheidende Rolle”, so Rickers.


    Heiner Rickers: Erster Schritt in die richtige Richtung

    Zu den heute (4. Oktober) unter Federführung des Agrarministeriums und des Bauernverbandes vorgestellten gemeinsamen Empfehlungen zum optimierten Maisanbau in Schleswig-Holstein erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers:

    “In Anbetracht der mit dem gestiegenen Maisanbau verbundenen Auswirkungen sind die von der Ministerin Dr. Rumpf gemachten Vorschläge durchaus geeignet, die Probleme abzufedern. Ich begrüße, dass die Landesregierung aktiv geworden ist und zunächst mit freiwilligen Vereinbarungen zu Veränderungen kommen will. Die Vorschläge sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das gesunde Abwägen von Für und Wider bei zunehmendem Maisanbau und den damit verbundenen Bedenken wird zukünftig für eine Versachlichung der Diskussion sorgen.”


    Heiner Rickers zu TOP 33: Keine neuen Erkenntnisse bei der Gentechnik

    Aus der Sicht meiner Fraktion haben wir gestern zum Thema Grünlanderhalt auf Moorstandorten einen überflüssigen Antrag beraten. Damit spreche ich hier ausdrücklich die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen an. Heute befassen wir uns in einer ähnlichen Debatte mit einem thematisch bereits abgearbeiteten Antrag. Diesen Antrag haben wir im Umwelt- und Agrarausschuss und im Europaausschuss bereits in fünf Sitzungen inklusive einer Anhörung ausführlich behandelt und abschließend abgestimmt. Hinzu kommen zwei intensive Debatten in diesem Hohen Hause in dieser Legislaturperiode. Das wir uns also nicht eingehend mit dem Thema Gentechnik beschäftigt hätten, kann also wirklich niemand ernsthaft behaupten.


    Heiner Rickers: Agrarpolitische Zukunft Schleswig-Holsteins in guten Händen

    Für die CDU-Landtagsfraktion begrüßte deren agrarpolitischer Sprecher Heiner Rickers die heute (18. August 2011) durch Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf vorgelegten Vorschläge zur Neuausgestaltung der EU-Agrarpolitik.

    “Die agrarpolitische Zukunft der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft liegt bei dieser Ministerin in guten Händen. Ich begrüße es, dass die Landesregierung nicht wie das sprichwörtliche “Kaninchen auf die Schlange starrt”, sondern selbst aktiv geworden ist. Die heute vorgestellten Punkte sind eine diskussionswürdig Grundlage für die nach der Sommerpause anstehende entscheidende Verhandlungsrunde der EU-Kommission, ” so Heiner Rickers.


    Heiner Rickers und Günther Hildebrand: Derzeit keine aktuelle Bedrohung durch Botulismus

    Anlässlich des heutigen Berichtes (17. August 2011) der Landesregierung im Umweltausschuss zu den Auswirkungen des Botulismus erklärten der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers und der agrarpolitische Sprecher der FDP, Günther Hildebrand: “Wir danken der Landesregierung für ihren sehr informativen und aufklärenden Bericht zu den aufgetretenen Fällen von Botulismus in Schleswig-Holstein.”

    Von besonderer Bedeutung sei, dass es derzeit noch keinen von Clostridien ausgelösten Fall der Übertragung von Botulismus auf den Menschen gebe. Bedauerlicher Weise lägen aber immer noch keine näheren wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Auslöser, Übertragungsweg und Heilung dieser Faktorenerkrankung vor. Auf Bund-Länder-Ebene erfolgten derzeit umfangreiche Untersuchungen. Mit ersten Ergebnissen könne noch in diesem Herbst gerechnet werden. Ungeachtet dessen werde bereits die Homepage der Landesregierung ständig nach bekannt werden neuer Erkenntnisse aktualisiert und eine enge Zusammenarbeit zwischen Landesregierung und Tierärzten vor Ort gepflegt.


    Heiner Rickers und Ursula Sassen zu EHEC: Die Verbraucher müssen endlich wissen woran sie sind

    Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ursula Sassen, hat heute (26. Mai 2011) nach bekannt werden der jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem EHEC-Erreger eine lückenlose Aufklärung zu Herkunft und Vertriebswegen des belasteten und nach Deutschland importierten Gemüses gefordert: “Auch wenn damit die Ausbreitung des Erregers noch nicht endgültig gestoppt ist, bin ich froh, dass man endlich dem konkreten Träger der Erreger auf der Spur ist. Die Verbraucher müssen wissen, woran sie sind”, erklärte Sassen. Die letzten Tage der Ungewissheit seien belastend gewesen.


    Heiner Rickers zu TOP 29: Kompromissfähiger Erlass ist der richtige Weg zum Wiesenvogelschutz

    Mit ihrem gemeinsamen Antrag bestätigen die Oppositionsfraktionen unserer Landesregierung dankenswerter Weise durchaus die richtige Vorgehensweise. Gleichzeitig schießen sie mit ihren Forderungen aber weit über das Ziel hinaus. Der am 05. Mai vom MLUR herausgegebene Erlass versucht einerseits das Prinzip des freiwilligen Naturschutzes durch Mitnahme der in der Fläche Betroffenen als oberste Priorität aufrecht zu erhalten und andererseits durch die sich stark geänderten Bedingungen in der Landwirtschaft – durch Ordnungsrecht – die Ziele des Wiesenvogelschutzes nicht aus den Augen zu verlieren.