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	<title>Heiner Rickers, Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtages &#187; Allgemein</title>
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	<description>Wahlkreis Steinburg-Ost</description>
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		<title>CDU-Senioren rüsten sich für den Wahlkampf</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiederwahl für Jens Kaiser: Der Kreisvorsitzende wurde bei der Jahreshauptversammlung der Steinburger Senioren Union in Kellinghusen einstimmig im Amt bestätigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählten die CDU-Senioren mit ebenfalls einstimmigem Ergebnis Dieter Schaaf aus Kellinghusen. Ingo Altberg, Dieter Hahne, Richard Haugk und Lisa Neumann komplettieren als Beisitzer den Vorstand, wobei Lisa Neumann zusätzlich auch die Kassenführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_360" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2012/02/SU2012_web.jpg" rel="lightbox[359]"><img class="size-medium wp-image-360" title="SU2012_web" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2012/02/SU2012_web-300x216.jpg" alt="Vorstandswahlen bei der Senioren-Union: Ehrenvorsitzender Heinz Schönhoff, Jens Kaiser, Heiner Rickers, Dieter Hahne, Dieter Schaaf, Ingo Altberg und Richard Haugk (v.l.)." width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstandswahlen bei der Senioren Union: Ehrenvorsitzender Heinz Schönhoff, Jens Kaiser, Heiner Rickers, Dieter Hahne, Dieter Schaaf, Ingo Altberg und Richard Haugk (v.l.).</p></div>
<p>Wiederwahl für Jens Kaiser: Der Kreisvorsitzende wurde bei der Jahreshauptversammlung der Steinburger Senioren Union in Kellinghusen einstimmig im Amt bestätigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählten die CDU-Senioren mit ebenfalls einstimmigem Ergebnis Dieter Schaaf aus Kellinghusen. Ingo Altberg, Dieter Hahne, Richard Haugk und Lisa Neumann komplettieren als Beisitzer den Vorstand, wobei Lisa Neumann zusätzlich auch die Kassenführung übernimmt.</p>
<p>In seinem Jahresbericht verwies Jens Kaiser auf unterschiedliche politische Aktivitäten, zu denen auch eine intensive Mitarbeit auf Landesebene gehört. Stark einbringen will sich die Senioren Union im bevorstehenden Landtagswahlkampf. &#8220;Wir haben Erfahrung, engagierte Mitglieder – und einen hervorragenden Kandidaten, für den es sich zu kämpfen lohnt&#8221;, sagte Richard Haugk mit Blick auf den als Gast eingeladenen Landtagsabgeordneten Heiner Rickers.</p>
<p>Rickers selbst sah das Land in den nächsten Jahren vor gewaltigen Herausforderungen: &#8220;Die Energiewende bringt schwierige Aufgaben mit sich – aber auch riesige Chancen gerade für Schleswig-Holstein.&#8221; Neben dem lange überfälligen Ausbau der Infrastruktur hob er insbesondere die von der schwarz-gelben Regierung in Angriff genommene Haushaltskonsolidierung hervor. &#8220;Schleswig-Holstein hat ein Zeichen gesetzt und als erstes Bundesland eine Schuldenbremse in der Verfassung verankert. Diesen – oft schmerzhaften – Weg einer verantwortungsvollen Haushaltspolitik müssen wir in den nächsten Jahren konsequent fortsetzen&#8221;, sagte Rickers.</p>
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		<title>Hochwasser: Politiker fordern Lösungen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quelle: Norddeutsche Rundschau, Gisela Tietje-Räther) Entwarnung für die vom Hochwasser gebeutelten Bürger: Langsam sinkende Pegelstände kündigen einen Rückzug der Flut an. Die Lage scheint stabil. Bis auf die Birkenallee sind alle Straßen wieder frei von Wasser und für den Verkehr zugelassen. Auch die Kräfte der beteiligten Feuerwehren sind aus dem Einsatz entlassen. Die Feuerwehr unterstreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_347" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2012/01/hochwasser_web.jpg" rel="lightbox[346]"><img class="size-medium wp-image-347" title="hochwasser_web" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2012/01/hochwasser_web-300x233.jpg" alt="Heiner Rickers und Axel Pietsch am Pegel Störbrücke. Foto: Tietje-Räther" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Heiner Rickers und Axel Pietsch am Pegel Störbrücke.  Foto: Tietje-Räther</p></div>
<p><em>(Quelle: Norddeutsche Rundschau, Gisela Tietje-Räther)</em> Entwarnung für die vom Hochwasser gebeutelten Bürger: Langsam sinkende Pegelstände kündigen einen Rückzug der Flut an. Die Lage scheint stabil. Bis auf die Birkenallee sind alle Straßen wieder frei von Wasser und für den Verkehr zugelassen. Auch die Kräfte der beteiligten Feuerwehren sind aus dem Einsatz entlassen. Die Feuerwehr unterstreicht aber: „Kontrolliert wird weiter.“</p>
<p>Sonnabendmittag war von Entspannung noch nicht viel zu spüren. Heftiger Regen prasselte aus bleigrauen Wolken, als Heiner Rickers (CDU) und Bürgermeister Axel Pietsch (BfK) zum kurzfristig anberaumten Pressegespräch an der Störbrücke in der Innenstadt eintrafen. Im Sommer kaum knietief, war der Fluss auch an dieser Stelle weit über seine Ufer getreten. Sorgenvoll blickten die Politiker auf den Pegelstand. Nur wenige Zentimeter ragte die Messlatte aus dem Wasser. Noch immer waren Straßensperren installiert, schleppten Feuerwehrleute Sandsäcke und überwachten etliche Pumpen. &#8220;Wir müssen eine Lösung finden&#8221;, forderte Rickers eindringlich. Es könne nicht sein, dass es zweimal jährlich eine Situationen gebe, die Helfer auf den Plan rufe und Kosten für Kommunen und Bürger verursache. &#8220;Das geht auf Dauer nicht.&#8221;</p>
<p>Denn vom Hochwasser sei nicht allein die Stadt betroffen. Auch Störanrainer im Umland plagten sich mit den in immer schnellerer Folge auftretenden Überschwemmungen. &#8220;Eine Hochwasserlösung zu finden, ist eine überregionale Aufgabe und Herausforderung&#8221;, streicht auch Pietsch heraus. Der Bürgermeister der Störstadt sieht Kellinghusen zudem als Spielball zwischen unterschiedlichen Zuständigkeiten. Bund, Land, Kreis – alle sind irgendwie irgendwo in der Flut-Pflicht. Seien die Stadt und ihre Bürger wie bei den jüngsten Ereignissen auf Soforthilfe angewiesen, träten die Nachteile der mehrfachen Verantwortlichkeiten schnell zutage. &#8220;Nur mit großer Mühe gelingt es, in diesem Dschungel durchzudringen&#8221;, beschreibt Pietsch die aktuelle Situation. Und: &#8220;Unterstützung kam erst, als die Lage stabil war.&#8221;</p>
<p>Dringend rät er daher, &#8220;sich noch einmal zusammen zu setzen.&#8221; Sinnvoll wäre dies auch im Sinne von gemeinsamen Flutschutzaktionen aller Störanrainer, sind sich die zwei Politiker einig. Dann könnte auch die immer wieder aufkeimende Frage nach der Reihenfolge von Maßnahmen abgearbeitet werden, so Pietsch. Positiv bewerten der Landtagsabgeordnete wie auch der Bürgermeisters die begonnene Renaturierung der Stör. &#8220;Die Mäanderbildung ist gut und soll fortgesetzt werden&#8221;, bestätigt Rickers. Entlastung bringen würde zudem eine Polderbildung durch Schleifung des Sommerdeichs im Bereich Grönhude. Dort könnte freilich eine weitere Zuständigkeit Bremswirkung entfalten: &#8220;Da ist Hamburg mit im Spiel&#8221;, erklärt Rickers. Die Wiesen achtern Diek dienen der Metropole als Ausgleichsfläche.<br />
<em>Gisela Tietje-Räther (sh:z)</em></p>
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		<title>Positive Stimmung bei der Itzehoer CDU</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quelle: Norddeutsche Rundschau, lh) Probleme, aber auch Lösungsansätze – die Itzehoer CDU zog bei ihrer Hauptversammlung im Café Schwarz mit 20 Teilnehmern eine positive Jahresbilanz und blickte zuversichtlich in die Zukunft. Ortsvorsitzender Heinz Köhnke verkündete mit 169 eine leicht rückläufige Mitgliederzahl, bedingt durch Umzüge, aber auch Austritte: . &#8220;Wir sind nicht mehr ganz so viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></p>
<div id="attachment_338" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/11/IZ2011_web.jpg" rel="lightbox[337]"><img class="size-medium wp-image-338" title="IZ2011_web" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/11/IZ2011_web-300x132.jpg" alt="Ehrung (v. l.): Rainer Payonk, Heinz Köhnke, Katja Reiter, Heiner Rickers, Dirk Busch und Ralph Busch. Foto: hinz" width="300" height="132" /></a><p class="wp-caption-text">Ehrung (v. l.): Rainer Payonk, Heinz Köhnke, Katja Reiter, Heiner Rickers, Dirk Busch und Ralph Busch. Foto: hinz</p></div>
<p>(Quelle: Norddeutsche Rundschau, lh)</em> Probleme, aber auch Lösungsansätze – die Itzehoer CDU zog bei ihrer Hauptversammlung im Café Schwarz mit 20 Teilnehmern eine positive Jahresbilanz und blickte zuversichtlich in die Zukunft. Ortsvorsitzender Heinz Köhnke verkündete mit 169 eine leicht rückläufige Mitgliederzahl, bedingt durch Umzüge, aber auch Austritte: . &#8220;Wir sind nicht mehr ganz so viele wie zuvor, da vielen nicht immer der große Blick auf das Ganze gelingt und sie dann beim Blick auf Einzelaspekte austreten.&#8221; Vier neue Mitglieder kamen hinzu. Aktivitäten wie der Neujahrsempfang und die Stammtische seien erfolgreich als Informations- und Diskussionsforum fortgeführt worden, so Köhnke.</p>
<p>Erfolgreich sei die Arbeit der CDU in der Stadt vor allem deshalb, da erst intern diskutiert und dann in die Ausschüsse gegangen werde, meinte Köhnke. Positiv fiel trotz &#8220;verbesserungswürdiger Themen&#8221; auch das Fazit des Fraktionsvorsitzenden Ralph Busch aus, seit gestern Träger der Freiherr-vom-Stein-Medaille. Während weitere Arbeitsplätze geschaffen werden müssten, sei die &#8220;Schulsituation in der Stadt beinahe konkurrenzlos&#8221;. Andererseits verließen die Schüler Itzehoe nach ihrem Abschluss &#8220;und kommen meist auch nicht mehr zurück. Da müssen wir gegensteuern&#8221;, berichtete er. Dafür werde eine Arbeitsgruppe eingesetzt.</p>
<p>Eine Möglichkeit seien finanzierbare und höherwertige Grundstücke. Weiterhin sei die Stadt in der Pflicht, Kindergartenplätze zu schaffen. &#8220;Wir sind schon vergleichsweise gut, liegen mit 37 Prozent an der Spitze des Landes.&#8221; Das koste aber. Der Haushalt 2012 sehe eine Kreditaufnahme von 6,798 Millionen Euro vor, dennoch sei die Verschuldung landesweit noch relativ niedrig, so Busch.</p>
<p>Ein Schwerpunkt für Itzehoe sei, das Stadtmanagement zu stärken. Auch auf Alsen gehe es voran. Die CDU sei mit dem Ziel angetreten, die Ruinen zu beseitigen. &#8220;Jetzt sind große Teile weg, das Gelände wird bebaut.&#8221; Mit der gerade eröffneten neuen Straße sei der Verkehr beruhigt worden. Für das HdJ sei das Geld nun im Haushalt vorhanden. Mit einem Förderbescheid über 2,5 Millionen, erwartet im Jahr 2012, könne &#8220;ein riesengroßes Areal&#8221; günstig bebaut werden, &#8220;obwohl wir immer wieder Querschüsse bekommen, mal offen, mal verdeckt&#8221;.</p>
<p>Für den Landtagsabgeordneten Heiner Rickers war es angesichts des Schwerpunktes &#8220;Ländliche Räume&#8221; etwas schwierig, Aussagen für Itzehoe zu machen. &#8220;Meine Themen haben aber auch Auswirkungen auf die Stadt.&#8221; Er sprach über die Folgen des Atomausstiegs für die Region und die Konversion nach dem Bundeswehr-Abzug Während es in Kellinghusen nicht gut laufe, gehe es in Hohenlockstedt gut. Die Versammlung bemängelte die Außendarstellung der Partei: &#8220;Gute Inhalte kommen nicht gut herüber.&#8221; Rickers: &#8220;Wir sind nicht zerstritten, aber in permanenter Diskussion, machen es uns manchmal selber schwer, obwohl eigentlich alles gut läuft.&#8221;<br />
Für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Dieter Rett geehrt. 40 Jahre: Dietrich Austermann, Dieter Eisenmann. 35 Jahre: Klaus Ehmke, Lisa Neumann, Heinz-Joachim Schulz, Knut Peters, Dirk Busch. 30 Jahre: Otto-Martin Eisenmann, Gisela Eisenmann, Karl-Dieter Harbeck, Rainer Payonk, Hans Jan Schlüter. 25 Jahre: Bernhard Vogel, Oliver Michels, Katja Reiter, Andreas Witt.<br />
<em>lh (sh:z)</em></p>
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		<title>100 Prozent für Heiner Rickers</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser geht es nicht: Mit glatten 100 Prozent Zustimmung hat die CDU-Mitgliederversammlung für den Wahlkreis Steinburg-Ost Heiner Rickers erneut als Landtagskandidaten aufgestellt. Bei der Versammlung in Itzehoe entfielen 78 Stimmen auf Rickers, der 2009 als Nachfolger von Martin Kayenburg in den Landtag eingezogen war. Kayenburg, der die Kandidatenaufstellung leitete, bescheinigte Rickers einen mehr als erfolgreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_320" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/09/Kandidatur2011_web.jpg" rel="lightbox[319]"><img class="size-medium wp-image-320" title="Kandidatur2011_web" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/09/Kandidatur2011_web-300x213.jpg" alt="Glückwunsch zum Wahlerfolg: Hans-Jörn Arp und Martin Kayenburg gratulieren Heiner Rickers (v.l.)" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Glückwunsch zum Wahlerfolg: Hans-Jörn Arp und Martin Kayenburg gratulieren Heiner Rickers (v.l.)</p></div>
<p>Besser geht es nicht: Mit glatten 100 Prozent Zustimmung hat die CDU-Mitgliederversammlung für den Wahlkreis Steinburg-Ost Heiner Rickers erneut als Landtagskandidaten aufgestellt. Bei der Versammlung in Itzehoe entfielen 78 Stimmen auf Rickers, der 2009 als Nachfolger von Martin Kayenburg in den Landtag eingezogen war.</p>
<p>Kayenburg, der die Kandidatenaufstellung leitete, bescheinigte Rickers einen mehr als erfolgreichen Start im Landesparlament. „Ich bin stolz, einen so ideenreichen, konsequenten und menschlich feinen Nachfolger im Wahlkreis zu haben.“ Lob gab es auch vom Landtagsabgeordneten Hans-Jörn Arp, der seinen Kollegen aus dem Nachbarwahlkreis „aus tiefer persönlicher Überzeugung“ für eine erneute Kandidatur vorschlug. „Heiner Rickers hat sich mit seiner netten und konsequenten Art den Respekt von Fraktion und Parlament errungen“, sagte Arp und hob insbesondere Rickers Einsatz als agrarpolitischer Sprecher der Unionsfraktion hervor.</p>
<p>Diesen Einsatz versprach Rickers auch weiterhin fortzuführen. „Ich werde für unsere Werte und die Zukunft unseres Kreises Steinburg kämpfen“, sagte Rickers und dankte den Parteimitgliedern für das in ihn gesetzte Vertrauen.</p>
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		<title>Biogasanlage mit Vorbildfunktion</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie haben hier eine Anlage, die mit optimaler Energieausnutzung läuft &#8211; und zugleich unter Beweis stellt, wie regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum funktionieren kann&#8221;, zeigte sich der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers (CDU) beim Besuch der Biosgasanlage &#8220;Gut Wiedenborstel&#8221; in Sarlhusen begeistert. Mit Heiner Rickers, Dr. Michael von Abercron, Klaus Klinckhamer, Hauke Göttsch und Petra Nicolaisen informierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_304" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/08/Biogas_Sarlhusen_web.jpg" rel="lightbox[303]"><img class="size-medium wp-image-304" title="Biogas_Sarlhusen_web" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/08/Biogas_Sarlhusen_web-300x229.jpg" alt="Informationsgespräch in Sarlhusen: Petra Nicolaisen, Hauke Göttsch, Dr. Michael von Abercron und Heiner Rickers mit Tim Kracht und Hans-Jürgen Jeß (v.l.)." width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Informationsgespräch in Sarlhusen: Petra Nicolaisen, Hauke Göttsch, Dr. Michael von Abercron und Heiner Rickers mit Tim Kracht und Hans-Jürgen Jeß (v.l.).</p></div>
<p>&#8220;Wie haben hier eine Anlage, die mit optimaler Energieausnutzung läuft &#8211; und zugleich unter Beweis stellt, wie regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum funktionieren kann&#8221;, zeigte sich der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers (CDU) beim Besuch der Biosgasanlage &#8220;Gut Wiedenborstel&#8221; in Sarlhusen begeistert. Mit Heiner Rickers, Dr. Michael von Abercron, Klaus Klinckhamer, Hauke Göttsch und Petra Nicolaisen informierten sich gleich fünf Landtagsabgeordnete aus den CDU-Arbeitskreisen &#8220;Agrar&#8221; und &#8220;Umwelt&#8221; über das in Sarlhusen mit einem Investitionsvolumen von rund 2,5 Millionen Euro entstandene Projekt.</p>
<p>Ihre hohe Effizienz verdankt die von den Landwirten Hans-Jürgen Jeß, Dr. Heidi Lemmerbrock und Timm Kracht im Verbund mit den Stadtwerken Neumünster betriebene Anlage vor allem der konsequenten Nutzung der entstehenden Abwärme. Während bei reiner Biogaserzeugung die Abwärme schlicht verpufft, wird sie in Sarlhusen über eine zwei Kilometer lange Dampfleitung zur Klinik in Aukrug geleitet und zum Betrieb der dortigen Heizungsanlage eingesetzt. Die Energiebilanz der mit einem 596-Kilowatt-Motor ausgestatteten Anlage &#8211; die ohne Wärmenutzung bei mageren 40 Prozent läge &#8211; erreicht so trotz Leitungsverlusten fast den doppelten Wert. &#8220;Für uns ist die durch den Verbund mit den Stadtwerken möglich gewordene effektive Wärmenutzung super &#8211; für Anlagen ohne diese Möglichkeit sehe ich langfristig keine Zukunft&#8221;, hob Hans-Jürgen Jeß die regionale Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Stadtwerken hervor.</p>
<p>Darin sah auch Dr. Michael von Abercron ein Model mit Vorbildfunktion: &#8220;Wie hier die Stadtwerke mit ihrem technischen Know how in eine private Betreibergesellschaft eingebunden werden, ist beispielhaft. Der Erfolg dieser Anlage zeigt, dass sich auch andere Stadtwerke in diese Richtung Gedanken machen sollten.&#8221; Regionale Strukturen mit wenig Flächenkonkurrenz, optimaler Verwertung von Reststoffen &#8211; und kreativer Nutzung der Abwärme &#8211; sah Heiner Rickers dann auch als zukunftsweisendes Konzept im Biogasbereich: &#8220;Biogas bedeutet immer einen Spagat zwischen Nahrungsmittelerzeugung und Anbau von Energiepflanzen, Flächenverbrauch und Effektivität. Hier sind Lösungen mit Augenmaß notwendig, damit die Bioenergie ihre Akzeptanz in der Bevölkerung nicht verliert.&#8221;</p>
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		<title>Chancen für ein Stipendium nutzen</title>
		<link>http://www.heiner-rickers.de/2011/04/chancen-fur-ein-stipendium-nutzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 08:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers (CDU) ruft die Abiturienten und Studierenden in seinem Wahlkreis auf, sich bis um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben: &#8220;Ich würde mich freuen, wenn junge Leute diese hervorragende Chance für eine geförderte Ausbildung nutzen.&#8221; Als eines der größten Begabtenförderwerke fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers (CDU) ruft die Abiturienten und Studierenden in seinem Wahlkreis auf, sich bis um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben: &#8220;Ich würde mich freuen, wenn junge Leute diese hervorragende Chance für eine geförderte Ausbildung nutzen.&#8221;</p>
<p>Als eines der größten Begabtenförderwerke fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung junge Studierende ideell und finanziell. Die Förderung erfolgt unabhängig vom Studienfach und richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen. Voraussetzungen für das Stipendium sind ein Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt, überdurchschnittliche Leistungen sowie der Wille, in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Deshalb erwartet die Konrad-Adenauer-Stiftung von den Bewerbern auch die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren. Dieses Engagement kann zum Beispiel im politischen  Bereich, in der Kirche oder in Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr liegen.</p>
<p>In Deutschland wird rund ein Prozent aller Studierenden mit einem Stipendium durch ein Begabtenförderwerk unterstützt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat im vergangenen Jahr mit über 600 Stipendiaten so viele Neuaufnahmen erreicht wie nie zuvor &#8211; Tendenz steigend. Insgesamt fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung momentan 2300 Studierende auf dem Weg zum Bachelor oder Master bzw. zum Diplom und den Staatsexamina. Diese erhalten eine finanzielle Förderung bis zu 597 Euro monatlich, je nach BAföG-Anspruch. Davon unabhängig ist das Büchergeld in Höhe von 150 Euro und die finanzielle Unterstützung von bis zu zwei Auslandssemestern.</p>
<p>Die Konrad-Adenauer-Stiftung bietet ihren Stipendiaten neben der finanziellen Förderung ein umfangreiches und vielseitiges Seminarangebot. Auf Veranstaltungen im In- und Ausland können sie interdisziplinäre Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen. Besonders Studierenden mit ausländischen Wurzeln und solchen, deren Eltern nicht selbst studiert haben, werden somit wichtige Chancen eröffnet. Am Ende des Studiums begleitet und berät die Stiftung ihre Stipendiaten auf dem Weg in den Beruf. Für einen Teil von ihnen bietet die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) zudem einen studienbegleitenden, anerkannten Weg in den Journalismus. Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es im Internet unter: <a title="www.kas.de/stipendium" href="http://www.kas.de/stipendium" target="_blank">www.kas.de/stipendium</a>.</p>
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		<title>&#8220;Wir stellen uns der Diskussion&#8221;</title>
		<link>http://www.heiner-rickers.de/2011/04/wir-stellen-uns-der-diskussion/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 13:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Lägerdorfer Holcim-Werk sollen fossile Energieträger wie Braunkohle in Zukunft komplett durch alternative Brennstoffe, unter anderem auch Klärschlamm, ersetzt werden. Ein im Prinzip umweltfreundlicher Ansatz, der allerdings viele Anlieger beunruhigt &#8211; sie fürchten steigende Schadstoffbelastungen im Umkreis des Werkes. Bei einem Ortstermin informierten sich die CDU-Landtagsabgeordneten Hans-Jörn Arp und Heiner Rickers sowie Kreistags- und Kommunalpolitiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_282" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/04/CDU-Holcim_web.jpg" rel="lightbox[281]"><img class="size-medium wp-image-282" title="CDU Holcim_web" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/04/CDU-Holcim_web-300x207.jpg" alt="Die CDU-Politiker informierten sich über die Pläne bei Holcim." width="300" height="207" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Im Lägerdorfer Holcim-Werk sollen fossile Energieträger wie Braunkohle in Zukunft komplett durch alternative Brennstoffe, unter anderem auch Klärschlamm, ersetzt werden. Ein im Prinzip umweltfreundlicher Ansatz, der allerdings viele Anlieger beunruhigt &#8211; sie fürchten steigende Schadstoffbelastungen im Umkreis des Werkes. Bei einem Ortstermin informierten sich die CDU-Landtagsabgeordneten Hans-Jörn Arp und Heiner Rickers sowie Kreistags- und Kommunalpolitiker über die Pläne des Zementherstellers.</p>
<p>Den Schritt von derzeit 75 Prozent alternativer Brennstoffe auf 100 Prozent sah Werksleiter Morten Holpert als richtungweisend für das Unternehmen, das aktuell noch eine Güterzug-Ladung Braunkohle pro Tag verfeuert. Hintergrund seien nicht nur rasant steigende Kohlepreise, sondern auch der Blick auf die Co<sub>2</sub>-Problematik &#8211; anders als die als &#8220;Klima-Killer&#8221; verschriene Kohle wird Klärschlamm bei der Verbrennung als Co<sub>2</sub>-neutral eingestuft. Das relativ feuchte Material lässt allerdings die Abgasmenge um rund 10 Prozent steigen. Hier will das Lägerdorfer Werk mit einer bereits installierten aufwändigen Filteranlage gegenhalten. &#8220;Es kommt der absolut neueste Stand der Technik zum Einsatz, wir sind ein Pilotprojekt für das gesamte Unternehmen&#8221;, unterstrich Holpert den Einsatz penibel überwachter Filtertechnik. Damit, erläuterte der Umweltbeauftragte Torsten Krohn, werde der Schadstoffausstoß in vielen Bereichen sogar deutlich sinken. Bei Stickoxiden sei ein Rückgang um 30 Prozent zu erwarten, der Staubausstoß soll sich um die Hälfte verringern, der Anteil von Schwefeldioxid gar um 81 Prozent.</p>
<p>Kritisch hinterfragten die CDU-Politiker allerdings den Ausstoß an Quecksilber &#8211; hier ist eine Anhebung der Grenzwerte beantragt. &#8220;Was kommt auf die Anlieger zu, welche Belastungen wird es geben?&#8221;, fragte der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers. &#8220;Es gibt nichts zu beschönigen: Bei der Zementproduktion wird Quecksilber freigesetzt&#8221;, antwortete Krohn. Verantwortlich seien allerdings erst in zweiter Linie die Brennstoffe: &#8220;Der weitaus größte Teil stammt aus unserem Ausgangsmaterial, der Kreide. Mit der Steigerung des Abgasvolumens ist zwangsläufig auch eine moderate Steigerung der zulässigen Quecksilberfracht verbunden, obwohl die einzuhaltenden Grenzwerte gleich bleiben&#8221;, sagte Krohn. Ohnehin sei der beantragte Grenzwert eher zur Absicherung der Produktion gedacht: &#8220;Im Durchschnitt lag der Ausstoß bisher bei unter 50 Prozent des Grenzwertes &#8211; und dabei soll es auch in Zukunft bleiben.&#8221;</p>
<p>Der Blick auf die Gesamtbilanz überzeugte dann auch die CDU-Politiker: &#8220;Allein, dass jeden Tag eine komplette Güterzugladung Kohle nicht mehr benötigt wird, ist in der aktuellen Klimadiskussion ein deutlicher Pluspunkt&#8221;, sagte Arp und lobte auch andere Umweltbemühungen des Werkes, wie die Pläne für einen eigenen Windpark. Positiv, so Arp, sei aber auch die Informationsbereitschaft des Unternehmens: &#8220;Hier wird nichts beschönigt, alle Fakten werden bereitwillig offen gelegt.&#8221; Diese Offenheit, betonte Werksleiter Morten Holpert, soll auch im Umgang mit den Anliegern Teil der Unternehmenskultur bleiben: &#8220;Wir stellen uns der Diskussion, jeder Bürger ist eingeladen, sich bei uns detailliert zu informieren.&#8221;</p>
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		<title>Den Atomausstieg im Blick</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 10:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Katastrophe von Fukushima sorgt für einen Kurswechsel in der Energiepolitik &#8211; bei einem CDU-Stammtisch in Itzehoe diskutierte der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers über Möglichkeiten für den Atomausstieg. &#8220;Nach Fukushima ist alles anders, der GAU an einem Hochtechnologie-Standort zeigt die Grenzen der Kernenergie auf. Das führt auch in der CDU-Fraktion zu einem Umdenken&#8221;, sagte Rickers. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_273" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/04/StammtischIZ_web.jpg" rel="lightbox[272]"><img class="size-medium wp-image-273" title="StammtischIZ_web" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/04/StammtischIZ_web-300x215.jpg" alt="Angeregte Diskussion beim CDU-Stammtisch: Ralph Busch, Heinz Köhnke und Heiner Rickers (v.l.)." width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Angeregte Diskussion beim CDU-Stammtisch: Ralph Busch, Heinz Köhnke und Heiner Rickers (v.l.).</p></div>
<p>Die Katastrophe von Fukushima sorgt für einen Kurswechsel in der Energiepolitik &#8211; bei einem CDU-Stammtisch in Itzehoe diskutierte der Landtagsabgeordnete Heiner Rickers über Möglichkeiten für den Atomausstieg. &#8220;Nach Fukushima ist alles anders, der GAU an einem Hochtechnologie-Standort zeigt die Grenzen der Kernenergie auf. Das führt auch in der CDU-Fraktion zu einem Umdenken&#8221;, sagte Rickers.</p>
<p>Das Stimmungsbild in der Landtagsfraktion gehe eindeutig in die Richtung, die derzeit still stehenden alten Reaktoren in Krümmel und Brunsbüttel nicht wieder anzufahren und die Laufzeiten auf das modernere AKW in Brokdorf zu übertragen. Bei aller Betroffenheit müsse es aber zu einer Versachlichung der Diskussion kommen, betonte Rickers und gab als Einstieg einen umfassenden Überblick über die Energieerzeugung Schleswig-Holsteins. Von 30 Terrawattstunden, die im vergangenen Jahr im Land produziert wurden, stammten immerhin zwölf aus dem Brokdorfer Kernkraftwerk, sechs Terrawattstunden wurden von rund 2700 Windrädern geliefert. Biogas und Solarstrom verzeichnen zwar starke Zuwächse, fallen gegen Kernkraft und Wind aber kaum ins Gewicht. Und dabei, so Rickers, dürfte es bei der geringen Effizienz dieser Techniken auf absehbare Zeit auch bleiben. &#8220;Selbst wenn man auf einer Fläche, die dem gesamten Kreis Steinburg entspricht, Energiepflanzen anbauen würde, könnte man damit nur einen winzigen Bruchteil des landesweiten Energiebedarfs erzeugen&#8221;, gab der Agrarexperte ein Beispiel für die Grenzen des Biogas-Wachstums.</p>
<p>&#8220;Riesiges Potential, aber auch große Herausforderungen&#8221; attestierte Rickers dagegen der Windkraft. Die geplanten Offshore-Windparks mit bis zu 1600 leistungsfähigen Anlagen könnten nach seiner Einschätzung die Kernkraft mittelfristig ersetzen &#8211; wenn denn Probleme wie die fehlende Grundlastfähigkeit und mangelnde Leitungskapazitäten im Höchstspannungsbereich gelöst würden. &#8220;Das Ziel ist zu erreichen, aber es werden dafür gewaltige Anstrengungen und milliardenschwere Investitionen nötig sein&#8221;, sagte Rickers: &#8220;Schleswig-Holstein verdankt einen guten Teil seines Lebensstandards der Tatsache, dass es 50 Prozent seiner Energieproduktion exportiert. Wie die Zukunft aussehen soll, was wir bereits sind, für Sicherheit in kauf zu nehmen, muss jetzt auf breiter Basis diskutiert werden.&#8221;</p>
<p>Dem schloss sich der Kreistagsabgeordnete Hans-Joachim Gründel an: &#8220;Wir müssen das Thema ideologiefrei anpacken, es muss ein parteiübergreifender Konsens entstehen.&#8221; Einen nicht nur parteiübergreifenden, sondern möglichst auch europaweiten Konsens, sah der Itzehoer CDU-Vorsitzende Heinz Köhnke gefordert: Mit einer Abschaltung deutscher AKWs sei schließlich wenig erreicht, wenn anschließend billiger Atomstrom aus dem Ausland importiert werde. Dem stellte der Kreistagsabgeordnete Mark Helfrich &#8211; im Fall einer übergreifenden Einigung &#8211; aber auch große Chancen für das in Sachen regenerative Energien führende Schleswig-Holstein gegenüber:  &#8220;Wenn wir hier vorzeigbare, wirtschaftliche Lösungen vorleben, hat Norddeutschland ein immenses Potential auf dem Energiemarkt der Zukunft.&#8221;</p>
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		<title>Abitur: CDU mit neuer Idee</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quelle:  Norddeutsche Rundschau, Gisela Tietje-Räther) Abitur in Kellinghusen – seit rund 50 Jahren soll im Unterzentrum die Hochschulreife angeboten werden. Aber auch der jüngste Hoffnungsträger Gemeinschaftsschule (GmS) tut sich schwer damit. Nun drückt die CDU mit einem neuen Vorschlag aufs Tempo: Eine Außenstelle vom Regionalen Bildungszentrum des Kreises Steinburg (RBZ) könnte der Abi-Idee den nötigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></p>
<div id="attachment_265" class="wp-caption alignleft" style="width: 306px"><em><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/02/rick.jpg" rel="lightbox[264]"><img class="size-medium wp-image-265" title="rick" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/02/rick-296x300.jpg" alt="Heiner Rickers und Rainer Kruse wollen das Abi vor Ort über eine RBZ-Außenstelle realisieren." width="296" height="300" /></a></em><p class="wp-caption-text">Heiner Rickers und Rainer Kruse wollen das Abi vor Ort über eine RBZ-Außenstelle realisieren.</p></div>
<p>(Quelle:  Norddeutsche Rundschau, Gisela Tietje-Räther)</em> Abitur in Kellinghusen – seit rund 50 Jahren soll im Unterzentrum die Hochschulreife angeboten werden. Aber auch der jüngste Hoffnungsträger Gemeinschaftsschule (GmS) tut sich schwer damit. Nun drückt die CDU mit einem neuen Vorschlag aufs Tempo: Eine Außenstelle vom Regionalen Bildungszentrum des Kreises Steinburg (RBZ) könnte der Abi-Idee den nötigen Schub verpassen, meinen die Unionsvertreter Heiner Rickers und Rainer Kruse.</p>
<p>Bislang konnten weder der Einzug der Bundeswehr in die Liliencron-Kaserne 1964 noch der Bau des Schulzentrums 1976 den Abi-Wunsch nachhaltig befeuern. Erst als die CDU zu Beginn des neuen Jahrhunderts Dampf gemacht habe, sei die alte Abi-Forderung wieder auf den Tisch gekommen, so Fraktionschef Kruse. Nach Abzug der Soldaten sollte der „weiche Standortfaktor Abi“ Stadt und Region neuen Glanz verleihen. Nach langem Ringen – für die CDU begleitet von heftigen innerparteilichen Streitereien – schien die neue Gemeinschaftsschule (GmS) den Durchbruch zu bringen. Doch während um sie herum (auch an kleineren Orten) Abi-Angebote wie Pilze aus dem Boden wuchsen, mussten die Menschen in der Region sich in Langmut üben. Die Einführung der angestrebten gymnasialen Oberstufe erwies sich als zäher Prozess. „Mit Recht haben die Eltern sich über den bildungspolitischen Wackelkurs der CDU beschwert“, räumt Kruse ein.</p>
<p>Nun scheint das neue Schulgesetz mit der Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9 und GY für die Situation vor Ort aber vorteilhaft. „Mit dem Abitur nach neun Jahren bietet die GmS eine Alternative zu den Itzehoer Gymnasien, die sich sämtlich für G 8 entschieden haben“, sagt der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Schulverbandsvorsteher Heiner Rickers. Gemeinsam mit Kruse regt er an, das Abi über eine RBZ-Außenstelle einzurichten. „Wir stellen uns einen Ableger mit innovativem Schwerpunkt vor“, sagt Kruse und nennt als Beispiel ein erfolgreich eingeführtes Oberstufen-Modell in Rendsburg. Der dort gewählte Themenschwerpunkt „Erneuerbare Energie“ locke Bewerber aus dem gesamten Bundesgebiet an. Und: „Im Rahmen seiner Ausgleichsfunktion würde der Kreis ein wichtiges strukturpolitisches Signal in der Region setzen.“ Im Verbund mit Hohenlockstedt könnte der der Schulstandort Kellinghusen inklusive des Kooperationspartners Brokstedt für den Nachwuchs des gesamten Ostkreises ausgebaut und gefördert werden.</p>
<p>Schließlich gebe es keinen Grund, das Abitur allein auf die Kreisstadt Itzehoe zu konzentrieren. „Was verwundert ist, dass neben den drei gut nachgefragten Gymnasien auch das RBZ rund 350 Schüler in seiner Oberstufe zählt“, sagt Kruse. Da sollte es kein Problem sein, abzugeben. Zumal aufgrund des ungebrochenen Trends zum Abitur regelmäßig Bewerber abgelehnt werden müssten und die Schule aus den Nähten zu platzen drohe.</p>
<p>Rickers ergänzt: „Der Schulverband Kellinghusen hat viel Geld in die Hand genommen, um das Schulzentrum für die gymnasiale Oberstufe vorzubereiten.“ Warum also möglicherweise in Itzehoe neue Kapazitäten schaffen, wenn in der Region bereits alles vorhanden ist, fragen die Politiker. Mit der angestrebten RBZ-Außenstelle würden der Ostkreis und sein Nachwuchs endlich auch einmal berücksichtigt. „Gründe dagegen gibt es eigentlich nicht“, so Kruse.<br />
<em>Gisela Tietje-Räther</em></p>
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		<title>Grünkohl, Politik und ein Gedicht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan-bartels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Da liegt Heimat auf dem Teller, das Herz wird groß, der Hals ganz weit.&#8221; Fast schon traditionell eröffnete der CDU-Ortsvorsitzende Dieter Hahne das Grünkohlessen der Kellinghusener Christdemokraten im Wrister Café Sievert mit einem Gedicht. Vor der deftigen Spezialität, die schon dem Dichter Kurt Plötz ein &#8220;Kirchgang für Gaumen und Magen&#8221; war, stand allerdings die Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_260" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/02/GK_Kellinghusen_web.jpg" rel="lightbox[259]"><img class="size-medium wp-image-260" title="GK_Kellinghusen_web" src="http://www.heiner-rickers.de/wp-content/uploads/2011/02/GK_Kellinghusen_web-300x225.jpg" alt="Grünkohlessen mit Abgeordneten: Dr. Rolf Koschorrek, Dieter Hahne und Heiner Rickers (v.l.)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grünkohlessen mit Abgeordneten: Dr. Rolf Koschorrek, Dieter Hahne und Heiner Rickers (v.l.)</p></div>
<p>&#8220;Da liegt Heimat auf dem Teller, das Herz wird groß, der Hals ganz weit.&#8221; Fast schon traditionell eröffnete der CDU-Ortsvorsitzende Dieter Hahne das Grünkohlessen der Kellinghusener Christdemokraten im Wrister Café Sievert mit einem Gedicht. Vor der deftigen Spezialität, die schon dem Dichter Kurt Plötz ein &#8220;Kirchgang für Gaumen und Magen&#8221; war, stand allerdings die Politik auf dem Programm &#8211; mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Rolf Koschorrek und dem Landtagsabgeordneten Heiner Rickers berichteten gleich zwei prominente CDU-Politiker über aktuelle Themen.</p>
<p>Koschorrek sprach in einem weit gefassten Überblick auch die derzeit diskutierte Umstrukturierung der Bundeswehr an und unterstrich dabei die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform. &#8220;Den Panzerkrieg in der Lüneburger Heide werden wir nicht erleben &#8211; typische Szenarien aus den Gründungszeiten der Bundeswehr spielen heute überhaupt keine Rolle mehr&#8221;, sagte Koschorrek und forderte eine konsequente Ausrichtung auf die veränderte Einsatzlage mit ihren internationalen Verpflichtungen: &#8220;Die Anforderungsprofile für die Bundeswehr sind andere geworden. Das muss sich auch in einer anderen Ausrichtung und nicht zuletzt in einer anderen Ausbildung niederschlagen.&#8221;</p>
<p>Eine Bilanz zum Dioxin-Skandal um verseuchte Futtermittel zog der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers. &#8220;Was passiert ist, war hoch kriminell&#8221;, sagte Rickers, betonte aber, dass keine Gefahr für den Verbraucher bestanden habe: &#8220;Die Grundsubstanz war in allen Proben so stark verdünnt, dass es keinerlei Grenzwertüberschreitungen gab.&#8221; Positiv bewertete Rickers die zügige und konsequente Aufarbeitung des Falles durch das Landwirtschaftsministerium. Wichtig sei es nun, aufgespürte Schwachpunkte in der Lebensmittelüberwachung in Angriff zu nehmen: &#8220;Das Kontrollsystem hat funktioniert, kann in vielen Bereichen aber weiter verbessert werden.&#8221;</p>
<p>Für Unterhaltung sorgten im Anschluss an den Grünkohl Musik und Tanz mit dem Discjockey Björn Tessin sowie eine große Tombola. Die Hauptpreise, vom Bundestagsabgeordneten Rolf Koschorrek gestiftete mehrtägige Fahrten nach Berlin, gewannen dabei Ingo Altberg und Dieter Schaaf.</p>
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